Bundesweit GdP-Aktionen zum Internationalen Frauentag!

Viele GdP Kreis- und Direktionsgruppen in Bundespolizei und Zoll nutzten den Internationalen Frauentag am 8. März um die weiblichen Beschäftigten zu würdigen und über aktuelle Probleme und Herausforderungen bei der Gleichstellung im Beruf und bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ins Gespräch zu kommen. Unsere GdP Kolleginnen und Kollegen gestalteten dabei unterschiedlichste Aktionen, zum Beispiel:

Bei der Kreisgruppe Niederlausitz hat die GdP-Aktion zum Internationalen Frauentag Tradition: Bereits zum 15. Mal konnte der Kreisgruppenvorstand, in einer von der Führungsgruppe/ Dienststellenleitung der BPOLI Forst organisierten kleinen Ruhepause den Frauen Blumen und eine kleine Aufmerksamkeit überreichen.

Bei der BPOLABT Bad Düben feierte man den ebenfalls bereits den 4. Bad Dübener Frauenbrunch mit einer riesigen Sahnetorte.

Unter anderem am AFZ Swisttal wurden Rosen an die Kolleginnen verteilt. Bei dieser Gelegenheit machten die GdP-Kollegen dort auch gleich auf unsere Unterschriftenaktion für ein Reservermagazin für die P30 aufmerksam und konnten eine große Beteiligung erreichen.

Den besonderen Termin des 8. März machten sie die Direktionsgruppe Hannover und die Kreisgruppe Uelzen zunutze um erstmals eine regionale Frauengruppe zu gründen. Wir gratulieren Karin Dullnig, die neue Vorsitzende der Frauengruppe Hannover, und Judith Eckardt, der Frauenvorsitzenden in Uelzen, und ihren Teams herzlich zur Wahl!

Die Sitzung bei der DG Hannover konnte zudem Dr. Thela Wernstedt, die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion im niedersächsischen Landtag, begrüßen, die ein Impulsreferat zur Geschichte und der Entwicklung des Frauentags sowie dem Equal Pay Day hielt. Erika Krause-Schöne, Vorsitzende der Bezirksfrauengruppe schilderte in ihrer Rede aktuelle berufspolitische Entwicklungen und die Forderungen der GdP.

Außerdem nahmen mehrere unserer Kolleginnen aus Zoll und Bundespolizei in Bayern an der Tagung der GdP Frauengruppe Bund in München teil. Dabei ging es um Thema Gewalt gegen Frauen, Gewalt gegenüber Frauen auf der Flucht und in Asylbewerberheimen, eine Verschärfung des Sexualstrafrechts und Gewalt gegen Polizisten/innen. Mit dabei waren auch die frauenpolitischen Sprecherinnen der im bayerischen Landtag vertretenen Parteien (CSU, SPD, Freie Wähler und Die Grünen), der Landesfrauenvorstand Bayern und der GdP-Landesvorsitzende Peter Schall.

Alle Beteiligten waren sich einig: Wer viel leistet, braucht auch Zeit zum Durchatmen!
Deshalb setzt sich die GdP auch weiterhin für eine verlässliche und auf die Bedürfnisse der Beschäftigten abgestimmte Gestaltung von Arbeitszeit ein!

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Themenbereich: Aktuell, Frauengruppe | Drucken

8 Kommentare
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  1. Tolle Aktion, liebe GDP! Ich begrüße grundsätzlich die Gleichstellung von Männern und Frauen – speziell bei der Bundespolizei!

    Von daher meine Frage an euch:

    Wann setzt ihr euch endlich für gleiche Rahmenbedingungen bei Beförderungsrangfolgeplätzen und Einstellungskriterien ein?

    Es sollte im Rahmen der Gleichberechtigung (was sehr wichtig ist) kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht werden! Die Feuerwehr ist uns da um einiges im Vorraus! Letztendlich sollte die Leistung im Vordergrund stehen und nicht das Geschlecht! Das gilt, wie gesagt auch, für Beförderungen!

    MfG

  2. Zu PM Dimpflmoser
    Pkt. 1.: Die Antwort zu den gleiche Rahmenbedingungen bei Beförderungsrangfolgeplätzen findet sich bereits in der rechtlichen Regelung und Anwendung.

    Pkt. 2.: Die Einstellungstest der Feuerwehren sind je nach dem Bedarfsträger Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr abweichend, weiterhin gibt es Unterschiede zwischen dem jeweiligen Status im öffentliche Bedarfsträger = Beamte/Tarif und privaten (Berufsfeuerwehren) = Arbeitnehmern.
    Die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren wird durch die Feuerwehr Dienstvorschrift 2 (FwDV 2, Stand März 2003) geregelt. Die Ausbildungen der hauptberuflichen Feuerwehrkräfte wird in Ausbildungs- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Laufbahngruppen beschrieben.
    Bei den Berufsfeuerwehren richtet es sich nach den Brandschutzbedarfsplänen und zu besetzenden Funktionsstellen, welche (Sonder-) Aufgaben wahrgenommen werden und demnach, welche Ausbildungen absolviert werden können oder müssen.

    In Niedersachsen dürfen an die Angehörige der Einsatzabteilung Dienstgrade nur unter Beachtung der §§ 8 ff FwVO (Verleihung von Dienstgraden, Übertragung bestimmter Funktionen) verliehen werden.
    § 8 (1) FwVO
    1Die Dienstgrade und Funktionen der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr richten sich nach der Anlage 2. 2Soweit Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr die in Anlage 2 Spalte 2 genannten Voraussetzungen erfüllen und
    1. sie eine Funktion nach Spalte 3 wahrnehmen oder
    2. ihnen eine Funktion nach Spalte 4 übertragen wurde,
    können ihnen die entsprechenden Dienstgrade nach Spalte 1 verliehen werden.
    Die Besetzungsrangfolge der Lehrgänge, welche als Voraussetzung in der Anlage 2 Spalte 2 als obligatorische Voraussetzung festgeschrieben sind, ist nicht geregelt, d.h. eine unmitttelbare Diskriminierung von Frauen findet insbesondere bei den stereotypische geschlechtertypischen Vorurteilen Frau, Kind, Herd statt.

    Die Feuerweheren haben erhebliche Nachwuchsprobleme.
    “ Stell Dir vor es brennt und es kommt keiner….“
    In den Berufsfeuerwehren ist der Anteil der Frauen so gering, dass seit Jahren spezielle Einstellungswerbung betreiben wird.
    2012 gab es geschätzte 500 – 550 Berufsfeuerwehrfrauen in Deutschland, d.h der weibliche Anteil betrug bundesweit ca. 1,4%,
    davon waren
    83% im mittleren Dienst
    12% im gehobenen Dienst
    5 % im höheren Dienst

    Für die Feuerwehren gelten auch die rechtlichen Rahmenbedingungen, mithin das AGG, – Du glaubst es kaum, sie haben auch GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGE und diese sind auch organisiert.
    Im Beamtenstatus geht es auch bei der Feuerwehr nach Eignung, Leistung und Befähigung;)))

    Deine Aussage kann mithin so nicht hingenommen werden.

  3. @ PMDimpflmoser

    So lange in der Bundespolizei Frauen in Beurteilungen strukturell schlechter wegkommen als Männer, muss es andere Ausgleichsmaßnahmen geben. Es ist logisch nicht erklärlich, dass die Prozentsätze der Männer und der Frauen in Spitzennoten auseinanderfallen. Will sagen, es gibt im Prozentschnitt gleich viel doofe Männer und doofe Frauen in der Bundespolizei, wie es kluge Männer und kluge Frauen gibt, gleich viel Faule und Fleißige, gleich viel Sozialkompetente und Sozialinkompetente. Wenn sich das nicht in den Beurteilungen als Beförderungsgrundlage nachvollziehen läßt, muss man darüber sprechen und handeln.
    Übrigens auch darüber, warum der sich gern in Familie-und-Beruf-Audits sonnende Dienstherr – angefangen bei den für Aus- und Fortbildung in Potsdam Verantwortlichen – aber auch wirklich alles unternimmt, keine familientauglichen und familienfreundlichen Aufstiegsmodelle und auch mehr kürzere vereinfachte Aufstiege anzubieten und deshalb gerade Frauen (aber auch Familienmänner) von beruflicher Entwicklung auszugrenzen versucht.

  4. Vielen Dank für eure Antworten!

    Mein persönlicher Eindruck und auch der Kollegen und KollegINNEN ist, dass gleiche Leistungen auch gleiche Chancen auf Beförderungen haben sollten. Warum werden Frauen in manchen Direktionen mit einer geringeren Note bzw. Subsidiärpunkten eher befördert?

    Vielleicht sollte ich mich diesbezüglich an meinen Gleichstellungsbeauftragten wenden! Dieses Amt wird natürlich auch meistens von Frauen wahrgenommen – warum eigentlich???

    Ich denke grundsätzlich sollte man nicht meckern – aber das Frauen bei unserer Behörde im Nachteil sind lass ich nicht gelten, im Gegenteil!

    MfG

  5. Zitat Bergziege: Im Beamtenstatus geht es auch bei der Feuerwehr nach Eignung, Leistung und Befähigung;)))

    Immer wieder die gleiche/selbe Frage: Wie unterscheidet man Eignung, Leistung u. Befähigung? Müssen alle einen 100m-Lauf absolvieren oder Weit- bzw. Hochsprung?

    Da wo ich arbeite, macht der/die A6 Beamte/-in die gleiche Arbeit wie der nach A11 besoldete Kollege. Das einzige was die Kollegen unterscheidet ist vielleicht eine mittelaltertümliche Regelungsweise, wer darf was wann und wo unterschreiben (z.B. sachlich und rechnerisch richtig ist immer noch besoldungsabhängig geregelt.

    Weitere Frage: Beurteilungen sind durch Punkte geregelt, Für welche Tätigkeiten bekommt man wie viele Punkte. Sprich der eine bekommt 5 Punkte und der Andere Kollege 14 Punkte. Was unterscheidet die Kollegen/-innen

    *Frauen sind was wunderbares*

  6. @ steve and BuFiPo
    Seitens der Hans Böckler-Stiftung wurden nachfolgende Studien von Dr. Andrea Jochmann-Döll und Dr. Karin Tondorf unterstützt, welche gerade die durch Euch beschriebenen „Problematiken bzw. Ungerechtigkeiten“ aufklären.
    Die Studien fanden in Kooperation mit der Frauengruppe der GdP statt.
    Warum verwundert es mich nicht, dass es einfacher ist anzuprangern und sich die Antworten anliefern zu lassen, als stetig am Puls der Zeit die Veröffentlichungen zu lesen.
    Für Newsletter der Frauengruppe habe ich mich z.B. unter nachfolgenden Link angemeldet: https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/293C97DA55F438E2C1257DA9002F5AC4/$file/NewsletterAusgabe32014.pdf?open

    Wie kann ich vergessen, „Gerade die von Frauen errungenen Erfolge rufen neue Angriffe gegen sie hervor!“
    Gendergerechte Beurteilungen im öffentlichen Dienst „Nach Eignung, Leistung und Befähigung? Beurteilung von Frauen und Männern im Polizeivollzugsdienst!“
    Das wesentliche Ergebnis ist, dass in Teilzeit beschäftigte Frauen schlechter beurteilt und in Teilzeit arbeitende Männer noch schlechter beurteilt werden.
    Der Grund hierfür findet sich in den Beurteilungsrichtlinien selbst, welche es dem/der BeruteilerIn ermöglichen subjektive Spielräume mit leistungsfremden Aspekten u.a. soziale Gerechtigkeitsvorstellungen, Geschlechterstereotype und Interessenlagen einfließen zu lassen.
    Vorgegebene Beurteilungsmerkmale können den BeurteilIn nur subjektiv eingeschätzt bzw. beobachtet werden. Insbesondere die festgesetzten Quoten und Richtwerte werden Probleme mit einer leistungsgerechten und fairen Beurteilung auf.
    Als Maßnahmenvorschlag wurde u.a. eine Ist Analyse vorgeschlagen; *Sensibilisierung und Schulung
    von Beurteilern; * eine Einbeziehung der GleiB; *eine größere Transparenz der Entscheidungen

    Aufgrund der guten Resonanz der Studie wurde das Folgeprojekt initiiert:
    „Gendergerechte Beurteilungen – Hinweise und Empfehlungen für eine gleichstellungsförderliche Gestaltung von Regelung und Praxis“ Ziel der Studie ist auf der analytische Ebene Faktoren ausfindig zu machen, die in einigen Bundesländern bzw. Polizeibereichen zu ausgewogenen Beurteilungsergebnissen von Frauen und Männern geführt haben. Ferner auf der praxisbezogene Ebene, die Ergebnisse anderer Behörden des Polizeiwesen, aber auch des öffentlichen Dienstes zu analysieren.
    Das Ergebnis wurde als so genanntes Best Practise in Form von Empfehlungen zur Gestaltung der Richtlinien und Hinweise für eine geschlechtergerechte Beurteilungspraxis zur Verfügung gestellt.
    Frau Dr. Jochamnn-Döll fasste es seinerzeit zusammen: „Den Stein der Weisen habe ich leider nicht gefunden, doch es gibt Handlungsmöglichkeiten“.
    Um auf den verschiedenen Einflussebenen ansetzen ist ein Bündel von Maßnahmen erforderlich… Je dichter und in sich verwoben diese gleichstellungsorientierten Maßnahmen und Instrumente sind, desto besser wird das Ziel einer gerechten Beurteilung erreicht.
    Schaut doch mal selbst rein ;) „Gendergerechte Beurteilungen – Hinweise und Empfehlungen für eine gleichstellungsförderliche Gestaltung von Regelung und Praxis“ Bestellnummer 30444; kostenloser Download: http://www.boeckler.de/6299.htm?produkt=HBS-005951&chunk=1
    Die Frauen haben die Problematik erkannt und arbeiten seither daran!
    Ihr musst einräumen das erledigt sich nicht von jetzt auf gleich und bedarf aber einer stetigen Diskussion.

    @BuFiPO
    In der BPOL führen Frauen und Männer die gleichen Tätigkeiten aus,
    selbst in der obersten Führungsebene ist eine Frau vertreten;)
    Die Problematik mit dem Zeichnungsrecht kennt auch die BPOL. Eine Novellierung könnte sich in der Praxis unter dem Aspekt des derzeitigen Personalfehls, keine gD Beamten vor Ort, ergeben.
    Hinsichtlich des Unterschieds zwischen den KollegenInnen: Menschen haben 46 Chromosomen, davon 2 Geschlechtschromosomen oder Gonosomen (XX bei Frauen, XY bei Männern).
    ;)) Sorry, aber die Vorlage war einfach zu gut.
    Zu Deinem Zitat, setze voran: STARKE ;)
    und in Anlehnung an § 3 AGG – Für Kaffee und den Abwasch ist jeder selbst verantwortlich!

  7. Bei der Bundespolizei und dem Zoll sind Frauen gleichgestellt.
    Männer und Frauen erhalten die gleichen Bezüge.
    Ausserdem sind Frauen und Männer bei der Beförderung etc. ebenfalls gleichgestellt.
    Der Zoll ist mal über das Ziel hinausgeschossen und hat Frauen beförderungstechnisch bevorzugt. Aber dem wurde auch ein P davor gesetzt.
    Es gibt aber immer noch ein paar Vorgesetzte, denen z.B. die Inanspruchnahme von Teilzeit im Schichtdienst/Aussendienst ein Dorn im Auge ist.
    Hier nehmen zumeist Frauen die Teilzeit in Anspruch, weil sie eben die Mütter sind. Finde ich auch gut.
    Es müssen aber auch Kollegen (und für mich sind alle Kollegen und ich fange hier nicht mit Kolleginnen und Kollegen an) den Mut aufbringen sich zu beschweren. Wenn eben altbackende Vorgesetzte die Teilzeit im Aussendienst für nicht gut befinden.
    Na klar ist eine vollwertige Kraft besser. Nur benötigen wir auch Nachwuchs. Und das geht eben nicht, wenn alle Frauen nach sechs Wochen ihre Kinder in ein Hort geben und wieder Vollzeit arbeiten. Denn Nestwärme ist ein wichtiger Faktor.
    In der Gesamtheit gibt es bei unserem Verein und dem Zoll kaum Probleme mit der Gleichberechtigung.

    Doch auf anderen Gebieten umso mehr. Das ist aber Aufgabe des DGB und des Gesetzgebers.
    Rechtsanwälte sind die schlimmsten Arbeitgeber. Sie haben fast durch die Bank nur junge Frauen beschäftigt und im laufenden Wechsel. Aber auch viele Ärzte lösen sich von ihren älteren Helferinnen. Selbst die Kirchen sind nicht die besten Arbeitgeber. Im caritativen Bereich des Bistums Osnabrück will man derweil die Gehälter massiv kürzen. Und dort arbeiten erfahrungsgemäss meistens Frauen.
    Aber auch Verkäuferinnen stehen immer mehr unter Druck.
    Bei Netto und anderen s.g. Discountern sitzen die an der Kasse und müssen bei Freilauf sofort Ware einräumen. Also auch, wenn sie alleine an der Kasse sind.
    Der Takt ist mittlerweile wie beim Akkord. Der Kunde macht es zudem mit.
    Hier ist die Real Kette eine rühmliche Ausnahme. Es wird noch gemässigt kassiert und die Verkäuferinnen sind an der Kasse und müssen nicht nebenbei andere Dinge machen.
    Auch in den Pflegeberufen gibt es erhebliche Diskrepanzen insbesondere bei der Bezahlung.
    Umgeschult Altenpflegehelferinnen verdienen nicht das Salz in der Suppe. Aber müssen hart arbeiten. Selbst examinierte Kräfte werden ausgebeutet.
    Das liegt aber auch daran, dass rein private Betreiber nur ihren privaten Gewinn sehen.
    Hier liegt der Fehler im System. Denn wenn private Betreiber sich eine Villa, einen Porsche und weiteren Luxus leisten können, kommt das Geld bei den Falschen an.
    Es muss nämlich bei den Pflegekräften und vor allem den Pflegebedürftigen ankommen.

  8. Ugs heisst das: Wer nicht in gewisse „Formen“ passt oder sich an – Verhaltensregeln- hält, fällt durch das Raster. Ich würde mich freuen, wenn wir endlich den Mut aufbringen würden, Regelbeförderungen zu fordern. Dann bräuchten wir das ganze „Quatsche, Quatsche“ nicht.

    Zitat Klartext: Das liegt aber auch daran, dass rein private Betreiber nur ihren privaten Gewinn sehen.
    Hier liegt der Fehler im System. Denn wenn private Betreiber sich eine Villa, einen Porsche und weiteren Luxus leisten können, kommt das Geld bei den Falschen an.
    Es muss nämlich bei den Pflegekräften und vor allem den Pflegebedürftigen ankommen.

    Das ist freie Marktwirtschaft – so lange sich die Arbeitgeber an die Spielregeln halten, wird ihnen ein – der größe des Unternehmens und anderer Faktoren – Gewinn/Verlust bleiben.

    Dort wo sich nicht an die Spielregeln gehalten wird, ist das auch kein Problem, weil der Staat dem nichts entgegen zu setzen hat bzw. will. Kontrollen finden in diesen und allen anderen Bereichen nicht mehr statt. „Wir haben fertig“…

    Das wir alle unser Kaffeegeschirr selbst abwaschen und wegräumen das denke ich ist normal oder? zumindest stellt man es in den Geschirrspüler und räumt diesen auch ab und an wieder aus – letztendlich entziehen sich hier aber auch Einzelne.

    P.S. Von gerechter Beurteilung habe ich in mehr als 30 Jahren noch nichts gespürt oder gehört…

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