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1 Kommentar
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  1. Stimmt. Das konnte man auch gestern im Beitrag der Sendung „Fakt“ sehen, wo bekannt wurde, dass weibliche Polizeibeamte von Asylbewerbern sexuell belästigt werden.

    Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Sachsen, Hagen Husgen, sagte, er gehe davon aus, „dass sich viele Kolleginnen nicht trauen, etwas zu sagen“. Es gebe sehr viele Einsätze der Polizei in Erstaufnahme-Einrichtungen, Asylbewerber-Unterkünften oder auf der Straße im Zusammenhang mit Asylbewerbern. „Da kommt es uns zu Ohren als Gewerkschaft, dass es häufiger passiert als es uns lieb ist, dass Kolleginnen von uns verbal angegriffen werden oder bis unter die Gürtellinie beleidigt werden.“

    Die Polizistin und Autorin Tania Kambouri rief ihre Kolleginnen bei einem Symposium der GdP zum Thema Flüchtlinge vor einigen Tagen in Berlin dazu auf, solche Vorfälle öffentlich zu machen und Anzeige zu erstatten. „Schweigen wir es tot, kriegen wir die Probleme gar nicht mehr in den Griff“, sagte sie. Sie kritisierte, dass betroffene Beamtinnen in manchen Behörden aufgefordert würden, sich nicht zu äußern. Das sei jedoch „auch nicht der richtige Weg“.

    Auch der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Dietmar Schilff, forderte einen offenen Umgang mit dem Thema. Man müsse Flüchtlingen erklären, „dass wir Frauen und Männer gemeinsam in der Bundesrepublik arbeiten und leben und dass es da keine Unterschiede gibt“, sagte er. Dazu sollte es bei den Flüchtlingen entsprechende „Beschulungen“ geben.

    Quelle: http://www.mdr.de/fakt/fakt-sexuelle-belaestigung-polizistinnen-durch-asylbewerber-100.html

    Tja liebe GdP – wer den Mund aufmacht – da ist schnell „edk“…..

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