GdP erzielt einen klaren Wahlsieg! Herzlichen Dank!

SitzverteilungBPR-HPR

Sitzverteilung in BPR und HPR nach den Personalratswahlen 2016.

Gemeinsam bringen wir die Bundespolizei voran! Die Gewerkschaft der Polizei erhielt von den Kolleginnen und Kollegen bei den Personalratswahlen mit im Schnitt rund 60 % der Stimmen den eindeutigen Auftrag, den eingeschlagenen Weg fortzuführen. Kompetenz, Verbindlichkeit und Authentizität zahlen sich aus.

Für dieses Vertrauen bedanken wir uns herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern!

Der Bundespolizei-Hauptpersonalrat (BHPR) wird sich auch weiterhin durch eine starke GdP-Handschrift auszeichnen. Unsere Personalvertreter werden sich in dieser Vertretung auf höchster Stufe gegenüber dem Bundesministerium des Innern mit auch weiterhin mit Verlässlichkeit, Einfallsreichtum und Beharrlichkeit für die Belange unserer Kolleginnen einbringen. Denn unser Berufsalltag wird durch hohe Belastungen, auch als Folge der Massenmigration, des Personalfehls und der Finanzlöcher, geprägt. Jede und jeder, egal in welcher Funktion, aus welchem Amt oder in welcher Funktion, leistet einen ganz wichtigen Beitrag für die innere Sicherheit in unserem Land. Das dürfen und werden wir uns nicht klein reden lassen!

So entfielen 59% der Stimmen für Beamtinnen und Beamte auf die GdP als Liste 1 66% der Stimmen im Tarifbereich sprechen dabei ebenfalls eine eindeutige Sprache.

Der Wähler hat sich in Anbetracht von vier möglichen Listen deutlich für die Gewerkschaft der Polizei ausgesprochen. Der Vorsprung bleibt so groß, dass nur die GdP im BHPR und BPR fähig ist, den Vorstand zu stellen.

Auch im Bezirkspersonalrat (BPR) als Verhandlungsgremium mit den Verantwortlichen des Bundespolizeipräsidiums erzielte die GdP ein beeindruckendes Ergebnis. Somit werden wir auch dort unsere Arbeit, nicht zuletzt als Ideenschmiede, fortsetzen können. Unsere GdP-Vertreterinnen und Vertreter auf der Liste für Beamtinnen und Beamte können sich auf 59% der Stimmen abstützen; die Vertreter für den Tarifbereich auf 63%.

Wir versprechen euch, auch in den nächsten vier Jahren unserem Anspruch gerecht zu werden. Nun gilt es, nicht zuletzt zu den Herausforderungen, der sich die Bundespolizei zu stellen hat, auch weiterhin unsere Stimme zu erheben, damit diese anspruchsvolle Arbeit erträglicher und gerechter wird.

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4 Kommentare
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  1. Herzlichen Glückwunsch !

    G d P gut so !!!!

  2. Hallo liebe GdP.

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem Ergebnis. Eine starke Grundlage für die anstehenden Probleme!!!
    Welche fallen mir da ohne groß nachzudenken ein???

    Der Personalmangel an den vielen Dienststellen, die nicht mit so bekannten Namen wie FF/M. oder München glänzen können.

    Die hohe Anzahl der seit Jahren bestehenden innerbehördlichen Abordnungen.

    Die in Teilen hoffnungslose Überalterung. Es gibt Dienststellen, an denen Kollegen um die 40 als „Küken“ gelten.

    Das Aufblähen der Stäbe auf Kosten der Basis (Direktion und Präsidium).

    Die vielen Zusatzverwendungen der BPOL, welche im ODP nicht hinterlegt sind, ebenfalls auf Kosten der Basis.

    Die 41 Stundenwoche.

    Die hohe Fluktuation in den Führungsebenen. Auf Grund von geforderten Verwendungsbreiten gibt es Dienstgruppen, in denen in den letzten 6 Jahren jährlich der Dienstgruppenleiter gewechselt hat.

    Und was mich besonders ärgert: Die aktuelle Verfahrensweise mit erkrankten Kollegen. Da werden Kollegen, welche 35 – 40 Jahre ihre Gesundheit dem Dienstherren geopfert haben aus der Behörde gekantet, obwohl diese noch ihre letzten Jahre vor der Pension arbeitswillig waren, nur eben nicht mehr vollumfänglich in der Schicht – und junge Kollegen (zum Glück nur wenige), welche die Behörde von vorne bis hinten mit einer Erkrankung nach der anderen über Jahre ausnutzen und für die Kollegen, welche den täglichen Dienst aufrecht erhalten müssen, tut sich augenscheinlich nichts in diesen Fällen. Durch diese Verfahrensweise hat der Dienstherr an der Basis viel Vertrauen verspielt.

    Wie gesagt, dass sind nur die Themen, welche mir spontan einfallen. Es gibt noch genügend andere.

    Also mutig weiter so und viel Kraft dafür!!!

  3. Ja Kollege „der Rote“ da siehst du mal wo die Wertschätzung bleibt.
    Jüngstes Beispiel, da werden mal eben dreißig Kolleginnen/Kollegen von einem Inspektionsleiter und Vertreter öffentlichkeitswirksam, dargestellt im Intranet BPOL, lächelnd an eine andere Inspektion deren IL „übergeben“
    Da dreht sich mir der Magen um. Ich komme mir vor als wäre ich auf einem „Viehmarkt“
    Menschlichkeit ade.
    Drum bitte ich meine Gewerkschaft wehret den Anfängen.

  4. Gratulation der GDP und gottseidank……..

    Ja, Kollege „der „Rote“ da siehst du mal wo die Wertschätzung bleibt.
    Jüngstes Beispiel, da werden mal eben vierzig Kolleginnen/Kollegen von einem Inspektionsleiter und Vertreter öffentlichkeitswirksam, dargestellt im Intranet BPOL, lächelnd an eine andere Inspektion deren IL „übergeben“
    Da dreht sich mir der Magen um. Ich komme mir vor als wäre ich auf einem „Viehmarkt“
    Menschlichkeit ade.