GdP weist Rassismus-Vorwürfe gegenüber Polizei im Zusammenhang mit Kölner Silvestereinsatz zurück

Unser Vorsitzender Jörg Radek: "Ein geschlossenes Revier schließt keine Angsträume!"

Unser Vorsitzender Jörg Radek: „Ein geschlossenes Revier schließt keine Angsträume!“

Berlin.Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat Rassismus-Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz in der Kölner Silvesternacht zurückgewiesen. Die Polizei habe nach den Erfahrungen der Kölner Silvester-Vorfälle beim Jahreswechsel 2015/2016 entsprechend reagiert und ein funktionierendes Präventionskonzept durchgesetzt, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Montag in Braunschweig.
„Es ist die Aufgabe der Polizei, Straftaten zu verhindern. Besteht die Gefahr, dass von einer Gruppe von Menschen Straftaten ausgehen könnten, dann muss die Polizei diese Gefahr abwehren“, betonte Radek. Das sei der Polizei in Köln gelungen.

Wer der Polizei latenten oder strukturellen Rassismus unterstelle, offenbare entweder gravierende Wissenslücken über die Arbeitsweise der deutschen Polizei oder versuche, das aus Sicht der GdP verhältnismäßige Vorgehen der Einsatzkräfte parteipolitisch zu instrumentalisieren, so der GdP-Vize.

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2 Kommentare
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  1. Mein Dank gilt allen Kollegen u. Kolleginnen, die Silvester ihren Dienst verrichtet haben und einen super Job hingelegt haben.

    Das die Grünen Chefin Frau Peter sich negativ über den Polizeieinsatz äußert, ist ja nichts neues, da die Grünen sich ja grundsätzlich negativ über die Polizeiarbeit äußert. Passiert etwas, ist die Polizei schuld, passiert nichts, ist es auch nicht richtig.

    Es gibt da ein tolles Sprichwort:

    Was stört es einer deutschen Eiche, wenn sich ein Schwein daran kratzt.

  2. Das findet man in den social media als Posting.

    Ich fand es von den vielen hundert als eins der Besten. Ich lasse euch daran teilhaben.
    „Werter Polizeipräsident Jürgen Mathies(Köln):

    Weshalb entschuldigen Sie sich für den Begriff „Nafri“?
    Gehört es mittlerweile zur „Mimimi-Mentalität“ Deutschlands, daß wir auf alles und jeden Rücksicht nehmen müssen?!
    Wieso stehen Sie nicht hin und sagen: „Für solche Rotz-Diskussionen habe ich keine Zeit…genauso wie wir im Einsatz kaum Zeit haben…weil wir effizient und schnell arbeiten und agieren müssen. Und deshalb verwenden wir Abkürzungen- da es in bestimmten Situationen schon schwer genug ist, für Recht und Ordnung zu sorgen…und nicht für Recht-SCHREIBUNG.
    Und jeder grüne, der das anders sieht, darf gerne mal 1 Woche mit in den Straßen-Einsatz. Ende. Aus. Danke“ – M.K“

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