GdP zu Vorfall im Stadion von Eintracht Frankfurt

GdP fordert Konsequenzen nach Hass-Plakat in Eintracht-Stadion

Berlin. Mit Empörung hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf ein Plakat mit Aufschrift „Für jedes Stadionverbot… Bulle Tod“ reagiert, dass eine Gruppe von Eintracht-Ultras im Spiel der Frankfurter gegen den FC Augsburg am Wochenende im Stadion hochgehalten hatte. GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow sagte am Montag in Berlin: „Auch wir erwarten Konsequenzen, die der Frankfurter Vorstand bereits angekündigt hat. Wir gehen davon aus, dass die Staatsanwaltschaft aktiv wird.“

Der GdP-Bundesvorsitzende begrüßte zugleich die Tatsache, dass der Vorstand des hessischen Vereins sich bei der Polizei für diesen untragbaren Vorfall entschuldigt hat. Angesichts der deutlich zugenommenen Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft gelte es, derartige Hassbotschaften mit aller Konsequenz entgegenzutreten.

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