„Schlimme Tat“: GdP zu Anschlag auf Dortmunder Mannschaftsbus

GdP-Vize Plickert: Terroristen wollen freizügige Lebensgestaltung angreifen
Berlin. Mit Entsetzen hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf den Anschlag auf den Mannschaftsbus von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund reagiert. „Diese schlimme Tat zeigt, dass jedes Ziel in Frage kommen kann“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Arnold Plickert am Mittwoch in Dortmund. Er fügte hinzu: „Terroristen wollen die freizügige Lebensgestaltung hier in Deutschland angreifen und nutzen dazu alle Möglichkeiten.“
Plickert, der auch GdP-Landesvorsitzender von Nordrhein-Westfalen ist, versicherte, dass seine Kolleginnen und Kollegen mit Hochdruck ermitteln, um die schwere Straftat schnell aufzuklären und den oder die Täter dingfest zu machen. Zugleich mache er Anschlag deutlich, dass solche Taten in einer freien Gesellschaft letztlich nicht zu verhindern seien.
Nach den Worten des GdP-Vize-Chefs wird für das heutige Spiel seitens der Polizei alles unternommen, um für die Zuschauer höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Deshalb sei die Zahl der polizeilichen Einsatzkräfte massiv erhöht worden, betonte Plickert.

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