Lesetipp: GdP zur Kennzeichnungspflicht

„Die Polizei hat nichts zu verstecken“ 

Oliver Malchow, Bundesvorsitzender der GdP, nimmt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung ausführlich Stellung zur Position der GdP gegen eine Kennzeichnungspflicht. Insbesondere, nachdem das Land Mecklenburg-Vorpommern diese zum 1. Januar diesen Jahres eingeführt hat.

Malchow: „Die Frage ist, ob mit der Forderung nach solchen Namensschildern nicht Misstrauen gegenüber der Polizei aus einer bestimmten politischen Richtung heraus ausgedrückt wird. Dagegen verwahren sich die Kolleginnen und Kollegen. Die Polizei hat nichts zu verstecken. Wenn jemand bei uns einen Fehler begeht, wird das straf- oder disziplinarrechtlich belangt. Warum es jetzt noch einer Kennzeichnungspflicht bedurfte, weiß ich nicht.“

Das vollständige Interview ist auf Sueddeutsche.de nachlesbar.

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1 Kommentar
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  1. Danke. Daumen hoch. Namensschilder brauchen wir nicht. Wir präsentieren die Staatsmacht und nicht Herrn XY. Der Name tut nichts zur Sache!
    Wäre natürlich schön, wenn die Gerichte Angriffe auf Kollegen auch als Angriffe auf den Staat werten und entsprechend urteilen würden.

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