8. März ist Internationaler Frauentag!

Herzlichen Glückwunsch allen Kolleginnen!

In diesem Jahr gibt es sogar doppelt Grund zu feiern, denn 2018 hat das Frauenwahlrecht in Deutschland 100-jähriges Jubiläum! Daher können wir an diesem denkwürdigen Tag nur alle Frauen animieren: Nehmt Eure Recht wahr, organisiert Euch, bestimmt mit!

Genau dafür steht auch die Frauengruppe der Gewerkschaft der Polizei.

Sie fordert:
– Wir wollen in einem anspruchsvollen Job dauerhaft gesund bleiben – Wir fordern ein umfassendes Gesundheitsmanagement für alle Beschäftigten!
– Wir alle durchlaufen unterschiedliche Lebensphasen – Wir fordern die bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Leben u. a. durch flexible Arbeitszeitgestaltung!
– Wir wollen auf allen Hierarchieebenen unserer Behörden präsent sein – Wir fordern behördeninterne Förderprogramme, damit mehr Frauen Führungspositionen wahrnehmen können!

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1 Kommentar
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  1. Die Frauenrechte sind derzeit auf dem Rückmarsch. Wie gewisse Individuen und ganze Gruppierungen Frauen behandeln, ist nicht in Ordnung.
    Gewisse Individuen feinden Kolleginnen an und folgen deren Anweisungen einfach nicht, weil sie Frauen in Uniform nicht akzeptieren.
    Gegenüber Lehrerinnen ist die Verweigerung des Handschlages durch gewisse Personen noch fast eine Bagatelle. Es gibt Väter, die sich weigern mit Rektorinnen oder Klassenlehrerinnen über ihre Kinder zu reden, weil sie sich von denen nichts sagen lassen, was sie an ihrem Kind verbessern können.
    Es lassen sich auch bestimmte Menschen nicht von Ärztinnen behandeln.

    Gerade was ich Bezug auf Kolleginnen im Alltag erlebe, kann ich nicht gut verarbeiten.
    Diese Probleme gab es zu Großvaters Zeiten nicht im Polizeidienst. Ein paar Deppen gab es immer. Aber ausser dummen Blicken oder einem dummen Spruch hatten die nichts zu vermelden. Die heutige Qualität bezüglich der Frauenverachtung hat massiv zugenommen.

    Noch zu den Forderungen !
    „Wir fordern die bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Leben u. a. durch flexible Arbeitszeitgestaltung!“.
    Also in den bisherigen Dienstbereichen kann ich über die diesbezüglichen Behandlungen der Frauen nur positiv berichten.
    Es passte zwar mal in einem gewissen Dienstbereich einem Vorgesetzten die deutliche Stundenreduzierung der Kollegin überhaupt nicht, aber die zuständige sachbearbeitende Dienststelle hat null Probleme gemacht.
    Es müssen auch mal die Erfolge darstellt werden und nicht nur geklagt werden, aber auf keinen Fall sollen die neuen Problematiken einfach ausgeblendet werden.

    Das Wahlrecht. Wir leben nicht in der Schweiz, wo es mit der „Genehmigung“ von 1971 noch relativ jung ist.
    Bei uns stellt das keiner mehr zur Abrede. Nur darf man anmerken, dass unsere Regierung mit einem gewissen Land gute Rüstungsgeschäfte macht, wo Frauen immer noch keinen Führerschein machen dürfen.

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