Anträge zum 6. ordentlichen Delegiertentag der GdP-Bezirk Bundespolizei 2018 in Berlin

Vom 24. bis 26. April 2018 findet der 6. Ordentliche Delegiertentag der GdP, Bezirk Bundespolizei, in Berlin statt.

Rund 300 Delegierte und Gäste kommen dann zusammen um über 200 Anträge zu diskutieren, die zuvor die Direktionsgruppen, die Bezirksgruppe Zoll, die Tarifkommission sowie die Personengruppen (Frauen, Jugend und Senioren) eingereicht haben.

Die Anträge bilden die Basis für die gewerkschaftspolitische Ausrichtung der GdP und sind gleichermaßen Arbeitsauftrag für den ebenfalls beim Delegiertentag neu zu wählenden geschäftsführenden Bezirksvorstand.

Hier stellen wir Euch die Anträge vor:

Anträge A: Satzung und Organisation (Diese Anträge sind im Mitglieder internen Bereich zu sehen)

Antrag B: Leitantrag „Präsent, wo’s brennt“

Anträge C: Weiterentwicklung für die Sicherheitsbehörden des Bundes

Anträge D: Laufbahnverlauf

Anträge E: Aus- und Fortbildung

Anträge F: Den Tarifbereich stärken – Nicht ohne Tarifvertrag

Anträge G: Gerechter Ausgleich für Schicht- und Einsatzbelastung

Anträge H: Arbeitszeitfragen – GdP fragen

Anträge I: Ausstattung und Bekleidung

Anträge K: Liegenschaften

Anträge L: Soziales und Gesundheit, Versorgung

Anträge M: Gesellschaftspolitische Anträge

 

Außerdem präsentiert der bisherige geschäftsführende Bezirksvorstand seinen Geschäftsbericht für den Zeitraum 2014 – 2018 beim Delegiertentag. Diesen gibt es hier in Auszügen zum Nachlesen.

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Themenbereich: Aktuell, Aus dem Bezirksvorstand | Drucken

1 Kommentar
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  1. Ich bin zwar kein Delegierter – noch habe ich eine Einladung erhalten – doch sieht man an der Zahl der Anträge wie viele Probleme es gibt und welcher Fragenkatalog zu bewältigen ist.

    Allein der Antrag D – Laufbahnverlauf, zeigt wieder einmal die Komplexität unseres Rechtsstaates. Von verfassungsgemäßer Eignung, Befähigung und Leistung ist die Rede. Wer ist denn befähigt und geeignet? Wer erbringt denn die geforderte Leistung – und letztendlich – wer entscheidet darüber?

    Das Laufbahnrecht, wie auch das Besoldungsrecht muss dahingehend abgeändert werden, dass es im Bereich der Polizeien nur noch zwei Laufbahnen gibt. Die Laufbahnen des gehobenen und des höheren Dienstes. Die Besoldung sollte dabei von A10-A14 bzw A14- B? reichen. Die Polizeizulage sollte auf 300 -500 € angehoben und ruhegehaltsfähig sein – zudem sollte eine Regelbeförderung eingeführt werden.
    Alle tragen Verantwortung – und genau das wird durch das jetzige System konterkariert bzw. führt zur Benachteiligung derjenigen, die nicht „zum Zuge kommen“ können.

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