GdP-Initiative zeigt Erfolg: Bamberger BundespolizistInnen sollen künftig Autobahnauffahrt der Liegenschaft nutzen dürfen

Durch die derzeit ca. 2.200 Beschäftigten des Aus- und Fortbildungszentrums in Bamberg entstehen besonders bei der Heimfahrt am Wochenende immer wieder lange Staus im Bamberger Wohngebiet.

Die GdP, Bezirk Bundespolizei, hatte bereits im letzten Sommer in einem Gespräch mit dem bayrischen Innenstaatssekretär Eck (zuständig für Bau und Verkehr), sowie dem Leiter der Autobahndirektion eine temporäre Öffnung der ehemaligen Auto-bahnauffahrt der amerikanischen Kaserne angeregt. Eine zeitnahe Entscheidung wurde den GdP-Vertretern zugesagt.

Nun scheint es so weit zu sein: eine zeitweise Öffnung der ehemaligen US-Autobahnauffahrt ist geplant! Dies wird sowohl für die Anwohner der Bamberger Gartenstadt als auch für die Beschäftigten der Bundespolizei zu erheblichen Entlastungen führen!

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3 Kommentare
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  1. Ich sehe es doch nicht verkehrt, dass die „Dienststelle“ sowieso auf dem ehemaligen US Kasernengelände liegt ? Wieso hat denn kein Planer dieser neuen Einrichtung gleich die Autobahnzufahrt mit einbezogen ?
    Traurig ist, dass da die GdP erst wieder einschreiten musste.
    Und da ich eh schon meckere (wie vielleicht einige Kollegen mutmassen) hat Bamberg auch einen Bahnhof. Von da aus kann ich selbst nach 18:00 Uhr noch Flensburg erreichen. Aber muss ja jeder Kollege selber wissen, ob er lieber im Stau steht. Nur mal so am Rande.

  2. Wieso das? Nach Feierabend auf der Heimfahrt ist man Privatmann/-frau, zumindest mit seinem eigenen PKW. Ich muß auch von meiner Dienststelle (Ballungsraum) seit mehr als 30 Jahren täglich durch den Stau heimfahren, mir stellt auch keiner eine eigene Auffahrt / Umgehung zur Verfügung. Bitte gleich ans echte Leben gewöhnen!

  3. @Z´ler: Nur weil es dir nicht gut geht, muss es allen anderen auch nicht gut gehen? Ich finde gut, dass die GdP die Kollegen dabei unterstützt. Auch wenn ich nicht davon betroffen.

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