Medienecho: GdP-Vorsitzender zu Abschiebungen und Grenzkontrollen

Unser Vorsitzender – unser Sprachrohr in den Medien

Der GdP-Bezirksvorsitzende Jörg Radek ist weiterhin stark gefragter Ansprechpartner der Medien in Angelegenheiten der Beschäftigten der Bundespolizei.

Im „Bericht aus Berlin“ der ARD am 17. März 2018 war Jörg Radek zur Abschiebepraxis gefragt: „Was im Behördendeutsch ‚Vollzug der Ausreisepflicht‘ heißt, ist für die Polizisten eine emotional extrem belastende Situation – gerade auch, wenn Kinder im Spiel sind.“ 

Im Bayrischen Rundfunk am 20. März 2018 ging es um die Debatte, ob umfassende Grenzkontrollen möglich und wirksam sind.

Im Interview mit der Neuen Züricher Zeitung verwehrt sich Jörg Radek gegen die politische Rhetorik, die versucht der Bevölkerung zu suggerieren, es könnten an den Grenzen Vollkontrollen durchgeführt werden.

Im Interview mit der Badischen Zeitung erläutert Radek die Position der GdP zu Grenzkontrollen: „Solange der Außengrenzschutz der EU nicht funktioniert, muss ein Land […] die Möglichkeit haben, seine Grenzen selbst schützen zu können. […] Aber das darf nicht dazu führen, dass wir nur an den Grenzen eines Anrainerstaats kontrollieren, sondern an allen anderen auch. Wir haben derzeit an dieser Stelle ein Ungleichgewicht, das sich auch auf die innere Sicherheit auswirkt.“

Share

Themenbereich: Aktuell | Drucken

Eure Meinung ist uns wichtig,
kommentiert diesen Artikel!

Jedoch, auch hier gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.