+++ENDSPURT+++ Jetzt noch dran teilnehmen - Mitarbeiterbefragung - Klartext 2010 - bis zum 15. September 2010 +++ENDSPURT+++

18. August 2010

Bundesinnenminister besucht Duderstadt

Am 13.08.2010 besuchte der Bundesminister des innern, Dr. Thomas de Maizière die Bundespolizeiabteilung Duderstadt.
In der Gesprächsrunde mit Führungskräften, der Vertrauensfrau, der Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen und dem Personalratsvorsitzenden der Dienststelle zeigte sich der Innenminister sehr interessiert über das Aufgabenspektrum einer Einsatzabteilung der Bundespolizei, er fragte insbesondere nach der Einsatzauslastung, dem Schwerpunkt der Einsatzorte und der persönlichen Ausstattung der PVB(-innen) der Einsatzverbände.
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17. August 2010

GdP zur Führungskräftetagung: Beachtliche Ansätze - klare Umsetzung muß folgen

“Die Ergebnisse der Führungskräftetagung der Bundespolizei vom 16. August 2010 enthalten durchaus beachtliche, positive Ansätze. Es werden eine Reihe von Problembereichen aufgegriffen, die die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei bei ihrer täglichen Arbeit belasten. Wenn dazu jetzt, wie angekündigt auch zeitnah Lösungen entwickelt werden, kann das insgesamt zu wahrnehmbaren Verbesserungen der Rahmenbedingungen für die tägliche Arbeit führen”. Das stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring in Berlin fest. Die Gewerkschaft der Polizei hatte sich mit einer umfangreichen Stellungnahme an den Deutschen Bundestag in die Evaluierung der Neuorganisation der Bundespolizei eingebracht. Die im deutschen Bundestag vertretenen Parteien hatten in der folgenden Anhörung neben den, durch den Bezirk Bundespolizei benannten Kollegen, Sven Hüber mit Gerhard Megdenberg, Roland Voss und Lars Wendland noch drei weitere GdP - Vertreter aus regionalen Gliederungen zur Expertenanhörung aufgerufen. (weiterlesen…)

16. August 2010

GdP begrüßt Einstellung des Verfahrens gegen Claudia Pechstein

“Wir begrüßen die Einstellung des Diszipliarverfahrens gegen unsere Kollegin Claudia Pechstein. Der Rechtsstaat hätte nach unserer Einschätzung auch keine andere Entscheidung zugelassen”. Das stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring in Berlin fest. “Claudia Pechstein hat sich auch unter Berücksichtigung des umstrittenen Dopingfalles durch ihre überragenden, sportlichen Erfolge für die Bundespolizei verdient gemacht. Die Bundespolizei, die in vielen Bereichen sehr hohe Arbeitsbelastungen abzutragen hat, kann Claudia Pechstein gerade jetzt sehr gut gebrauchen. Sie wird sehr offen und freundlich bei uns aufgenommen werden” so Scheuring.

Sport.de

Der Tagesspiegel

Bundesinnenminister besucht Revier Stuttgart Hbf

Dr. de Maiziere im Kreis der Kollegen am BPOLR Stuttgart (Bild mit freundlicher Genehmigung der BPOLI S)

“Seine” Bundespolizei am Bundespolizeirevier Stuttgart Hauptbahnhof besuchte der Bundesinnenminister, Dr. Thomas de Maiziere am 05.08.2010. Damit macht der Innenminister seine Ankündigung wahr, nachdem er Besuche bei den Dienststellen in der Bundespolizei angekündigt hatte. Glück hatte der Minister, dass er auf eine Dienststelle traf, die gerade erst frisch in neue Räumlichkeiten umgezogen ist. (weiterlesen…)

11. August 2010

Sachsen-Hochwasser 2010 - Jetzt Kollegen helfen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

von dem dramatischen Hochwasser in Sachsen sind auch viele Kolleginnen und Kollegen und ihre Familien betroffen. Der Schaden ist enorm, viele Kolleginnen und Kollegen sind in eine wirkliche Notlage geraten.
Staatliche Hilfen und Versicherungen werden nur zeitversetzt und nicht voll helfen.

Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen um Spenden an die Bundespolizei-Stiftung, um unseren betroffenen Kolleginnen und Kollegen und ihren Familien schnell und wirksam zu helfen. Jeder Euro ist willkommen und hilft.

BUNDESPOLIZEI-STIFTUNG
Sparda Bank West eG
Spendenkonto: 68 36 80
Bankleitzahl: 370 605 90
Zahlungsgrund: Sachsen-Hochwasser 2010

Herzlichen Dank!
Sven Hüber
Vorsitzender

4. August 2010

In eigener Sache - Nutzungsregeln

Meldungen und Artikel der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, auf ihrer Internetseite www.gdp-bundespolizei.de können in einer Vielzahl von Fällen durch die Leserinnen und Leser über eine „Kommentarfunktion“ des jeweiligen Artikels im Sinne von Leserbriefen gern kommentiert werden. Wir sehen dies als wichtigen Teil der innergewerkschaftlichen Meinungsbildung zu berufs- und sozialpolitischen Themen, die sich in erster Linie an die Mitglieder der GdP richtet, die sich in kurzen, prägnanten Leserbriefkommentaren innerhalb der GdP-Familie äußern wollen.
Die Beiträge werden durch die Internetredaktion freigeschaltet. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist jedoch die Einhaltung bestimmter Regeln.
Zunächst ist hier die Einhaltung der Netiquette zu nennen, getreu der Devise: Wir sind in allererster Linie Kollegen und verhalten uns zueinander kollegial! Wir wollen gern über Sachfragen debattieren, aber nicht über Einzelpersonen. Die Kommentarseiten sind auch kein anonymer Pranger für einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundespolizei. Die Einhaltung der Netiquette bedeutet, dass Beiträge nur veröffentlicht werden, wenn sie unter anderem in höflichem und respektvollem Ton gegenüber anderen Menschen verfasst sind und keine persönlichen Attacken in den Vordergrund stellen. Beiträge mit persönlicher Anmache, rüden Beschimpfungen und/oder Beleidigungen sowie „Kraftausdrücken“ sind grundsätzlich von einer Veröffentlichung ausgeschlossen.
Wichtig ist auch, dass die Leserbriefe zwar unter Pseudonym (Nickname) veröffentlicht werden können, die Angabe der (grundsätzlich nicht mit zu veröffentlichenden) E-Mail- Adresse aber obligatorisch ist. Eine fehlende E-mail-Adresse oder die Angabe von gefälschten E-Mail-Adressen (fake) führt automatisch zur Nichtveröffentlichung des Kommentars.
Zudem ist darauf hinzuweisen, dass kommentierende Leserbriefe kein Debattenforum sind; endlose und andere Leser ermüdende 2- oder 3-Mann-Diskussionen sollten daher möglichst an andere Stelle, ggf. über Chatforen anderer Anbieter, ausgetragen werden. Kommentierende Leserbriefe zu kommentierenden Leserbriefen sind für die meisten Nutzer unseres GdP-Informationsangebotes hingegen eher unwichtig und wenig bereichernd.
Beiträge, die den Bruch von Dienstgeheimnissen beinhalten, können nicht veröffentlicht werden, eben so wenig Beiträge mit strafwürdigen, sexistischen, rassistischen, gewaltverherrlichenden oder extremistischen Inhalten.

Wir wünschen weiterhin viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!

Die Internetredaktion

31. Juli 2010

Herzlichen Glückwunsch, liebe Betty !

Wir gratulieren unserem Mitglied Betty Heidler zu ihrer Goldmedaille im Hammerwerfen bei der EM in Barcelona ganz herzlich. Liebe Betty, das hast Du toll gemacht!

29. Juli 2010

Kommentar aus der GdP - Mitgliederzeitschrift “Deutsche Polizei” - Ausgabe August 2010

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund eines Umbruchfehlers im Druckverfahren ist beim Kommentar “Mannschaftsgeist”, der aktuellen Ausgabe der “Deutschen Polizei”  August 2010, Text in eine falsche Spalte gesetzt worden. Deshalb hier noch einmal der korrekte Text vorab:

Kommentar “Mannschaftsgeist”

28. Juli 2010

Sozialwissenschaftliche Dienste reaktiviert! Positives Signal!

Die Bundespolizei hat wieder operative Sozialwissenschaftliche Dienste.

Der Abteilungsleiter Bundespolizei im Bundesministerium des Innern, Franz-Josef Hammerl, hat mit Erlass die Fortschreibung für die Sozialwissenschaftlichen Dienste der Bundespolizei zum 01. August in Kraft gesetzt. Danach richtet das Bundepolizeipräsidium beim Referat 83, Ärztlicher und Sicherheitstechnischer Dienst, einen Sozialwissenschaftlichen Dienst mit fünf Außenstellen ein. (weiterlesen…)

26. Juli 2010

„Lückenlose Aufklärung dringend erforderlich“

GdP zur Loveparade-Tragödie:

Berlin, 26. Juli 2010: Nach der Duisburger Loveparade-Tragödie trauert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) um die 19 Todesopfer und bedauert die über 350 Verletzten. Der stellvertretende Bundesvorsitzende Hugo Müller: „Die Gewerkschaft der Polizei spricht den Angehörigen und Hinterbliebenen das tiefe Mitgefühl aus. Aus Respekt vor den Opfern der Tragödie ist es unerlässlich, die Katastrophe zügig und mit Augenmaß aufzuarbeiten. Selbsternannte Sicherheitsexperten, die jetzt schon meinen zu wissen, wer die Verantwortung für die Tragödie zu tragen habe, handeln in höchsten Maße scheinheilig und unverantwortlich.“
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