1. März 2010

GdP: Arbeitszeit verkürzen, besondere Erschwernisse ausgleichen und Ballungsräume besser berücksichtigen

” Spätestens nach dem jetzt abgeschlossenen Tarifvertrag gibt es überhaupt keinen Grund mehr, die Beamtinnen und Beamten des Bundes wöchentlich länger als die ArbeitnehmerInnen arbeiten zu lassen.  Zudem müssen die Wechselschicht-, Nachtschicht - und Wochendzulagen endlich dem allgemeinen Tarifniveau angepasst und die einseitigen Belastungen u. a. von teueren Lebensräumen durch eine entsprechende Zulagen ausgeglichen werden”. Das stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring in Berlin fest.  In dieser Frage sind nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei vor allem auch die, im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien und die Bundesregierung gefordert. Allein der Bund hat seine Beschäftigten im öffentlichen Dienst vom Jahr 2000 bis Ende 2008 von 315.400 auf 278.602 und damit um nahezu 37.000 Kolleginnen und Kollegen reduziert. Gleichzeitig wurden ständig noch neue Aufgaben übernommen. ”Folge ist eine ständige Überlastung unserer Kolleginnen und Kollegen, die sich u. a. auch in zunehmenden Erkrankungen audrückt. Wir werden nicht locker lassen, bis diese einseitige, unangemessene Arbeitzeitbelastung beendet und die besonderen Erschwernisse vernünftig ausgeglichen sind. Die, die in der Bundesregierung immer wieder davon reden, Leistung müsse sich wieder lohnen, können das an dieser Stelle jetzt auch durchsetzen. Nur damit sind sie dann auch wirklich ernst zu nehmen”, so Scheuring.

23. Juli 2009

Dienst in Ballungsräumen: Reaktionen aus der Politik an die GdP-Bezirk Bundespolizei

Die von der GdP, Bezirk Bundespolizei ins Leben gerufene AG-Ballungsraum hat bereits in einem Artikel, am 10. Februar 2009, die umfangreichen Ergebnisse Ihrer Arbeit zusammengestellt und bekannt gegeben, hier könnt Ihr den Artikel und die Ergebnisse der AG-Ballungsraum Nachlesen.

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26. März 2008

GdP - Bezirk Bundespolizei richtet Arbeitsgruppe Ballungsräume ein

dscn0227.jpg Für unsere Kolleginnen und Kollegen an Schwerpunktdienststellen in den deutschen Ballungsräumen wird es zunehmend schwieriger, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Insbesondere stark erhöhte Mietpreise oder bei Pendlern hohe Fahrtkosten und Zeiten machen es den in Ballungsräumen eingesetzten „Durchschnittsverdienern“ in der Bundespolizei, beim Zoll oder beim Bundesamt für Güterverkehr zunehmend unmöglich, von den sogenannten „Vorteilen“ in diesen Regionen zu profitieren. Vielmehr haben Beschäftigte bereits Sorgen, den Lebensunterhalt für ihre Familien zu sichern und sehen sich gezwungen, z.B. vor Ort vorhandene Freizeit- und Unterhaltungsangebote aus Kostengründen zu meiden. (weiterlesen…)

29. Dezember 2007

GdP: Rahmenbedingungen in den teueren Regionen verbessern

” Die Verbesserung der sozialen Rahmenbedingungen der Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei, der Bundesfinanzpolizei und des Bundesamtes für Güterverkehr, die in den Ballungsräumen und in anderen, teueren Gegenden Deutschlands arbeiten und leben, wird ein Schwerpunkt unserer gewerkschaftlichen Arbeit im Jahr 2008 sein”. Das stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring (Bild) in Berlin fest.

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