29. Mai 2008

Dienstvereinbarungen zur personellen Umsetzung in Kraft

dienstvereinbarungen-024.jpgDie Dienstvereinbarungen zur personellen Umsetzung der Neuorganisation der Bundespolizei für die Beamten und die Beschäftigten des Tarifbereiches sind nach einer weiteren Sitzung des Bundespolizei - Hauptpersonalrates am Mittwoch den 28. Mai 2008 und letzten notwendigen Abstimmungen durch Unterschrift beider Seiten in Kraft gesetzt worden. Zuvor hatte der Bundespolizei - Hauptpersonalrat nach umfangreichen und intensiven Verhandlungen mit dem Bundesministerium des Innern den Vereinbarungen einstimmig zugestimmt. Die Dienstvereinbarungen stellen ein tragfähiges Rahmenkonzept zur personellen Umsetzung der Neuorganisation in den kommenden Jahren dar. Über die Festlegungen der Dinstvereinbarung hinaus ist jede, als Folge der Neuorganisation zu treffende personelle Entscheidung als Einzelentscheidung natürlich auch weiter uneingeschränkt mitbestimmungspflichtig und wird von den zuständigen Personalvertretungen auch so behandelt.

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17. April 2008

Neues Verwaltungsabkommen mit Bayern wird heute unterschrieben

schengengrenzebayern-tirol1.jpgGrenzsicherheit in Bayern an den Landgrenzen wird damit in die Zuständigkeit der Bundespolizei übergehen
Berlin/München: Heute wird nach langen Verhandlungen das neue Verwaltungsabkommen zwischen der Bundesregierung und dem Land Bayern über die Zuständigkeit für die Grenzsicherung an den Grenzen zwischen  Bayern und unseren Nachbarn Tschechien und Österreich unterschrieben.

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9. April 2008

GdP: Diensthundeführer bleiben - Beförderungen werden umgesetzt

hund__bildpropertydefault.gifDie DiensthundefĂĽhrer der Bundespolizei bleiben auch zukĂĽnftig DiensthundefĂĽhrer und werden als DiensthundefĂĽhrer in der neuen Organisation Bundespolizei gesetzt. Das Diensthundewesen wird auch auf diese Zielrichtung hin durch das Bundespolizeipräsidium Potsdam konzeptionell ĂĽberprĂĽft. Das hat der Präsident der Bundespolizei in einem Gespräch mit dem Bundespolizei - Hauptpersonalrat in Berlin festgestellt. ” Die Diensthunde stellen ein gutes Einsatzmittel dar, dass sich im ĂĽbrigen neben den anderen Aufgabenbereichen der Bundespolizei auch an den Flughäfen bewährt hat”, so Präsident Mathias Seeger im Gespräch.

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8. April 2008

GdP: Dienstvereinbarung zĂĽgig ausgestalten

Logo“Wir wollen, dass die Dienstvereinbarungen zur personellen Umsetzung der Neuorganisation jetzt zĂĽgig abgeschlossen und unterschrieben wird”. Das stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring in Berlin fest. Die Dienstvereinbarungen fĂĽr die personelle Umsetzung der Beamten und der Tarifbeschäftigten waren von Arbeitsgruppen des Bundeministeriums des Innern (BMI) und des Bundespolizei - Hauptpersonalrates vorverhandelt worden. Im weiteren Verfahren sind dann einige verhandelte Grundlagen in der 13. Woche vom BMI wieder zurĂĽckgezogen worden.

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18. März 2008

GdP: Reduzierung der Diensthunde ist unakzeptabel

diensthund.jpg“Die, im derzeit gĂĽltigen Organisations- und Dienstpostenplan vorgesehene Reduzierung der Diensthunde in der Fläche der bundespolizeilichen Aufgaben ist aus SicherheitsgrĂĽnden unakzeptabel und widerspricht klar den, von Schäuble gemachten Vorgaben zur Neuorganisation der Bundespolizei”. Das stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring in Berlin fest. Die DiensthundefĂĽhrer stellen mit ihren Diensthunden eine höchst effektive und effiziente Einsatzkomponente dar, die in allen Aufgabenbereichen der Bundespolizei, vor allem aber auch in der bahnpolizeilichen Aufgabe, einen ganz wichtigen Sicherheitsbeitrag leisten.

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6. März 2008

GdP im Gespräch mit der CDU - Bundespolizei muß an den Ostgrenzen bleiben

offene-grenzen.jpgZu einem Gespräch mit dem Berichterstatter für den Bundespolizei - Haushalt Dr. Michael Luther, CDU trafen sich die GdP - Vorstände Karlfred Hofgesang und Josef Scheuring in Berlin. Dr. Luther, dessen Wahlkreis Zwickau ist machte dabei deutlich, dass die Beschäftigten der Bundespolizei an den deutschen Ostgrenzen in absehbarer Zeit auf keinen Fall reduziert werden dürfen.

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3. März 2008

Schäuble: Reduzierung des Aufstiegsalters und Einstieg nach A 9 bei dem Einsatzhundertschaften

potsdampotsdam_1831369propertyinline.jpgDie Neuorganisation muss auch mit einer Erhöhung der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten einhergehen: Das Einstiegsalter zum begrenzten Praxisaufstieg nach § 30 Abs. 5 - 7 Bundespolizei - Laufbahnverordnung wird von derzeit 45 Lebensjahren auf 40 Jahre reduziert. Mindestens 20 % der Stellen Mann/Frau in der Bundesbereitschaftspolizei werden in einer ersten Rate von A 7/8 auf A 7 - 9m gehoben. Die Erschwerniszulagen für Spezialisten in der Bundespolizei werden verbessert. Das hat der Bundesminister des Innern, Dr. Wolfgang Schäuble in seiner Rede zur offiziellen Aufnahme des Dienstes des Bundespolizeipräsidiums am 3. März 2008 in Potsdam mitgeteilt. (Bild Stadtwappen Potsdam)
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1. März 2008

Umsetzung der Reform beginnt – GdP brachte über den Hauptpersonalrat erfolgreich Beschäftigteninteressen beim ODP ein

gebaeude-bmipropertydefaultjpeg.jpgBerlin. Das Bundesministerium des Innern (Bild) hat mit einem Organisationserlass den Startschuss zur Überleitung in die neue Organisationsstruktur der Bundespolizei am 01. März 2008 gegeben. Zugleich wurden ebenfalls mit Erlass verbindliche Erläuterung zum neuen Organisations- und Dienstpostenplan gegeben. Die Gewerkschaft der Polizei und die Personalvertreter aus den Reihen der GdP konnten entscheidende Verbesserungen durchsetzen.

Die GdP und der von ihr geführte Bundespolizeihauptpersonalrat haben sich dafür eingesetzt, dass klargestellt wurde, dass die bisherigen Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen zunächst beibehalten bleiben bzw. beizubehalten sind, bis mit den Personalräten Änderungen vereinbart werden. Dies betrifft nicht nur die Schichtdienstpläne, sondern auch die Tagesdienstregelungen. Auch wurde berücksichtigt, dass für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Revieren die Zuweisung als dienstlicher Wohnsitz erfolgt, damit u.a. der Ort des Beginns und Endes der täglichen Arbeitszeit, der dienstliche Bereich für die Ermittlung der Aufwandsvergütung u.a. feststeht.

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29. Februar 2008

GdP: Bundespolizei - Neuorganisation tritt in Kraft

Innenminister Schäuble hat erhebliches Vertrauen bei den Beschäftigten verspielt!
Logo Berlin/Hilden, den 29.Februar 2008: Zum ersten März 2008 tritt die Neuorganisation der Bundespolizei in Kraft. In einem, in der Bundesrepublik Deutschland bisher einmaligen Vorgang werden zum ersten März 2008 alle bisherigen Behörden der Bundespolizei aufgelöst und die Bundespolizei mit ihren 40.000 Beschäftigten dann aus einem zentralen Präsidium in Potsdam und zehn nachgeordneten Direktionen gefĂĽhrt. Damit soll die Bundespolizei nach Willen des Bundesinnenministers Dr. Schäuble noch schlanker und effektiver werden. “Wir unterstĂĽtzen ausdrĂĽcklich alle BemĂĽhungen die dazu fĂĽhren, die Bundespolizei bei ihrer polizeilichen Arbeit vor Ort zu stärken. Der Beweis, ob die neue Behördenstruktur in der Lage ist dies zu leisten, muss allerdings erst erbracht werden. Wir befĂĽrchten, dass durch die, mit der Neuorganisation ebenfalls erfolgte deutliche Reduzierung der Bundespolizeiinspektionen eher ein RĂĽckzug aus der Fläche, vor allem im bahnpolizeilichen Bereich erfolgen wird. Die damit verbundenen, längeren Wege zu den einzelnen Einsatzorten können die beabsichtigten Effizienzgewinne schon allein wieder auflösen” so Josef Scheuring, (54) Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin. (weiterlesen…)

31. Januar 2008

GdP: Start der Neuorganisation mit Erlass geregelt

kopie-von-scheuringj26106-1304cd913300.jpgDie Grundlagen zum Start der Neuorganisation der Bundespolizei sind heute mit einem Grundsatzerlass des Bundesministeriums des Innern geregelt worden. Der Erlass vom 31. Januar 2008 (KoS BPOL - 630 300 - 26/9) wurde inzwischen auch in das Intranet der Bundespolizei eingestellt. Der Erlass klärt, was in den Dienststellen am 01. März 2008, dem Tag des Inkrattretens des Änderungsgesetzes zum Bundespolizeigesetz, geschehen wird - und was noch nicht.

Geklärt wurde vor allem auch, dass es an diesem Tage auf der Ebene der zu fusionierenden Inspektionen - mit Ausnahme der Neubestellung des Leiters und seines Vertreters - zunächst keine Änderungen geben wird. Die Inspektionsführungsgruppen einschließlich der Dienstgruppen und Ermittlungsdienste der bisherigen Inspektionen bleiben unter dem Dach des neuen Leiters in ihrer bisherigen Struktur und an ihren bisherigen Orten zunächst erhalten. Die neue, zukünftige Inspektionsstruktur wird damit erst schrittweise nach den Vorgaben und Abarbeitungsschritten des Personalkonzepts eingenommen. Damit sind die in einigen Bereichen bereits erfolgten einseitigen Auswahlen und Festlegungen über bestimmte Funktionsübertragungen nach dem neuen Organisations- und Dienstpostenplan der Inspektionen (z.B. unter bisherigen Dienstgruppenleitern) obsolet.

Vorausgegangen waren dieser Regelung unter anderem auch persönliche Gespräche des Vorsitzenden des Bundespolizei - Hauptpersonalrates, Sven Hüber mit dem Bundesminister des Innern, Dr. Wolfgang Schäuble und dem Leiter des Koordinierungsstabes Bundespolizei, Christoph Verenkotte in den letzten Tagen in Berlin.

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