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9. April 2008

GdP zur Aussetzung des Riester-Faktors bei Rentenerhöhung

freiberg-vor-gdp-fahne.jpgFreiberg: Versorgungsempfänger dürfen nicht benachteiligt werden
Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Entscheidung des Bundeskabinetts für die nächsten beiden Jahre den so genannten Riester-Faktor bei den Rentenerhöhungen auszusetzen. Für die Rentner bedeute dies, so der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg, eine stärkere Beteiligung am wirtschaftlichen Aufschwung. Andererseits habe die Regierung bei ihrer Entscheidung die Versorgungsempfänger nicht berücksichtigt.

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22. August 2007

Aus der Presse berichtet: Pro & Contra - Sollen Beamte auch bis 67 arbeiten?

Zu o.g. Thema haben wir nachfolgend einen Artikel aus der Braunschweiger Zeitung vom 21.08.07 als PDF bereitgestellt.

In diesem Artikel stellen der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring und der Staatssekretär im BMI, Johann Hahlen ihre Meinungen zu diesem Thema gegenüber.

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15. August 2007

Beamte erst mit 67 in Pension - Polizisten protestieren

totenkopfpolizist.jpgAus der Presse berichtet: Hamburger Abendblatt vom 15.08.07 (Bild: Archivbild)
Berlin: Nach der Verabschiedung der Rente mit 67 im Frühjahr sollen nun auch die Beamten in Deutschland ihren Ruhestand erst später antreten können. Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) kündigte an, die Bundesregierung wolle die Anhebung des Pensionsalters in diesem Herbst auf den Weg bringen.

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14. August 2007

Sehrbrock: Rente mit 67 ist ein Fehler - auch fĂĽr Beamte

mediumsehrbrock.jpgZu den Plänen der Bundesregierung, die Rente mit 67 auch auf Beamtinnen und Beamte zu übertragen, sagte die stelllvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock (Bild) am Dienstag in Berlin:

“Die politische Entscheidung fĂĽr die Rente mit 67 war und ist ein Fehler - egal, ob es um Dachdecker, Polizisten oder Lehrer geht. Wer nicht mehr kann, scheidet vorzeitig aus dem Beruf aus und muss dafĂĽr lebenslange finanzielle Einbussen hinnehmen. Das habe ich schon vor Wochen im Gespräch mit Innenminister Wolfgang Schäuble deutlich gemacht.

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26. März 2007

Politik absurd – Frühpensionierungen bei der Bundeswehr, Lebensarbeitszeitverlängerung bei der Bundespolizei

bundeswehr.gifBerlin/Hilden, den 26. März 2007: Während sich der in Afghanistan eingesetzte Hauptfeldwebel der Bundeswehr nach einer Meldung der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ bald darauf einstellen kann mit 50 Jahren in den Ruhestand zu gehen, muss der dort zur gleichen Zeit eingesetzte, gleich bezahlte Polizeiobermeister der Bundespolizei damit rechnen, zukünftig deutlich über seinem 60. Lebensjahr hinaus arbeiten zu müssen.
„ Es ist kaum zu glauben, dass diese vollkommen unterschiedlichen Zielrichtungen von ein und der selben Bundesregierung zu verantworten sind“, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin. (weiterlesen…)

25. März 2007

Heinz Tervoort in den Ruhestand versetzt

ht2.jpg
Heinz Tervoort hat sich ĂĽber die Standortgrenzen von Uelzen hinaus einen Namen im Tarifrecht gemacht.

Mit der Ăśbergabe des “Poli-Bären” bedankte sich Josef Scheuring fĂĽr seine Arbeit

5. März 2007

„Klare Absage an die Rente mit 67“

kopie-von-maas.jpgOb das Renteneinrittsalter auf das 67. Lebensjahr angehoben werden sollte oder nicht, ist auch für die Gewerkschaft der Polizei - und hier insbesondere den Tarifbereich betreffend - eine immer häufiger und emotional diskutierte Frage.

Klar ist, dass die geplante Erhöhung des Renteneintrittsalters an der realen Arbeitswelt weit vorbei geht und somit die katastrophalste rentenpolitische Verfehlung seit der Rentenreform der Rentenversicherung vor 50 Jahren wäre.

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26. Februar 2007

DGB Aktion gegen Rente mit 67

rente.bmpWährend im Deutschen Bundestag in einer öffentlichen Anhörung Experten ĂĽber die Verlängerung der Lebensarbeitszeit referierten, demonstrierten rund 2.000 Gewerkschafter bei einer von DGB und IG Bauen - Agrar - Umwelt in unmittelbarer Nähe des Parlamentssitzes veranstalteten “alternativen Anhörung”.

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13. Februar 2007

GdP im Gespräch mit Innenstaatssekretär Dr. Hanning: Besondere Altersgrenze wird derzeit nicht verändert! Bundespolizei braucht Ausnahmeregelungen von der Arbeitszeitverordnung

jupp250.jpgDie besondere Altersgrenze (60. Lebensjahr) für die Bundespolizei wird derzeit nicht erhöht. Das hat der Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, am 8. Februar 2007, in einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring in Berlin erklärt.

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5. Januar 2007

Ein Erfolg der Gewerkschaft der Polizei:VBL verzichtet im Streit um Bonuspunkte auf Fristen

fLiebe Kolleginnen und Kollegen,
die Altersversorgung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst wurde mit Ablauf des 31. Dezember 2000 von der Gesamtversorgung auf ein Punktemodell umgestellt.

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