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	<title>GdP-Bundespolizei</title>
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	<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:40:02 +0000</pubDate>
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		<title>Befragung zur Berufszufriedenheit – Jetzt teilnehmen!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuehn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Bundespolizei - Reform]]></category>

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		<description><![CDATA[ Seit dem 15. Juni 2010 führt die Technische Universität Chemnitz eine wissenschaftliche Befragung zur Berufszufriedenheit in der Bundespolizei durch.
JETZT TEILNEHMEN! www.klartext2010.de
Von der Arbeitszeit bis zur Zufriedenheit mit dem Einkommen, vom Klima in der Dienststelle bis zur Beurteilung, von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis zu den Problemen der Pendler und vieles mehr - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p> Seit dem 15. Juni 2010 führt die Technische Universität Chemnitz eine wissenschaftliche Befragung zur Berufszufriedenheit in der Bundespolizei durch.</p>
<p>JETZT TEILNEHMEN! <a href="http://www.klartext2010.de">www.klartext2010.de</a></p>
<p>Von der Arbeitszeit bis zur Zufriedenheit mit dem Einkommen, vom Klima in der Dienststelle bis zur Beurteilung, von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis zu den Problemen der Pendler und vieles mehr - in der Befragung werden alle relevanten Problemfelder der Mitarbeiter in der Bundespolizei abgeklopft.</p>
<p><span id="more-2568"></span>In mehreren Fragenkomplexen wollen die Wissenschaftler die Konfliktfelder in der Bundespolizei tiefer durchleuchten und der GdP sowie den dienstlich und politisch Verantwortlichen die dringendsten Handlungsfelder - wissenschaftlich belegt – aufzeigen.</p>
<p>Mitglieder der GdP in der Bundespolizei können mit ihrem persönlichen Zugangscode online an der Befragung der Technischen Universität Chemnitz teilnehmen oder sich einen Befragungsbogen nach Hause senden lassen.</p>
<p>NEUMITGLIEDER erhalten ihren Zugangscode mit der Aufnahmebestätigung zugesandt.<br />
Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 15. September 2010 möglich.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Wir begrüßen ganz herzlich die Kolleginnen und Kollegen des Ausbildungsjahrgangs 2010 in der Bundespolizei</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Beilborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
wir freuen uns, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele junge Menschen für den Beruf des Bundespolizisten entschieden haben. Damit, habt ihr Euch für eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe entschieden, die auch eine große Herausforderung darstellt.
Wir, die Gewerkschaft der Polizei-Bezirk Bundespolizei, werden uns - wie gewohnt - mit aller Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sticky_post"><p> Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-372" title="scheuring_jupp" src="http://www.gdp-bundespolizei.de/wp-content/uploads/2007/04/scheuringj26106-1304cd913300.jpg" alt="" width="120" height="174" />wir freuen uns, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele junge Menschen für den Beruf des Bundespolizisten entschieden haben. Damit, habt ihr Euch für eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe entschieden, die auch eine große Herausforderung darstellt.</p>
<p>Wir, die Gewerkschaft der Polizei-Bezirk Bundespolizei, werden uns - wie gewohnt - mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Ihr dienstlich und persönlich eine gute Zukunft haben werdet und begrüßen die Kolleginnen und Kollegen, die sich seit dem ersten September 2010 in der Ausbildung bei der Bundespolizei befinden, ganz herzlich.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>Josef Scheuring</p>
</div>
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		<title>Freiberg: Justiz soll inflationäres Einstellen von kleineren Gewaltstrafsachen beenden</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Beilborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ Bei Gewaltdelikten müsse „Wehret den Anfängen“ gelten
Berlin. Kleinere Gewaltdelikte sollten zukünftig nicht mehr so häufig aus Gründen der Geringfügigkeit eingestellt werden, forderte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg in einem Referat anlässlich der von GdP und dem Bonner „Behörden Spiegel“ veranstalteten „Polizeitage 2010“ in Berlin. Er forderte die Justizbehörden auf, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img class="alignnone size-full wp-image-2670" title="freiberg_tvteam_bk_400b" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2010/09/freiberg_tvteam_bk_400b.jpg" alt="" width="280" height="139" /><strong>Bei Gewaltdelikten müsse „Wehret den Anfängen“ gelten</strong></p>
<p><em>Berlin</em>. Kleinere Gewaltdelikte sollten zukünftig nicht mehr so häufig aus Gründen der Geringfügigkeit eingestellt werden, forderte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg in einem Referat anlässlich der von GdP und dem Bonner „Behörden Spiegel“ veranstalteten „Polizeitage 2010“ in Berlin. Er forderte die Justizbehörden auf, die gefährliche Inflation der Straferlasse unverzüglich zu beenden und damit das klare Signal zu setzen, jedwede Gewalt nicht zu tolerieren. Im Bereich der Gewaltdelikte müsse, so Freiberg weiter, das bewährte Prinzip des „Wehret den Anfängen“ gelten.</p>
<p><span id="more-2669"></span>Der GdP-Vorsitzende: Es liegt doch auf der Hand, dass ein Gewalttäter seine unrechte Handlung nicht zu erkennen vermag, wenn sich die prinzipiell nötige Bestrafung mit einer routinierten Regelmäßigkeit im Akten-Nirwana verliert. Da läuft doch schon im Grundsatz etwas falsch.“ Freiberg führt die zunehmende und unbestrittene Brutalisierung der Gesellschaft unter anderem auf politische Ignoranz, sicherlich aber auch auf das personellen und technischen Engpässen geschuldete Vorgehen der Justiz zurück.</p>
<p>Mittlerweile wirke sich diese besorgniserregende Entwicklung bekanntermaßen auch auf den alltäglichen Dienst der Polizei aus. So hatte eine im Mai 2010 vorgestellte Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts (KFN) zur „Gewalt gegen Polizeibeamte“ eindeutig belegt, dass der dienstliche Alltag für Polizeibeamtinnen und -beamte immer risikoreicher, brutaler und unvorhersehbarer werde. Vor allem in Ballungsräumen, wo sich Subkulturen verdichteten und radikalisierten, müsse jeder als Polizist erkennbare Beamte mittlerweile damit rechnen, anlasslos attackiert und schwer verletzt zu werden. Die prinzipielle Verfolgung und Bestrafung von Gewaltdelikten würde sicherlich zu einer wirksameren Abschreckung der Täter beitragen.</p>
<p>Freiberg regte zudem an, das Instrument des „Täter-Opfer-Ausgleichs“ stärker einzusetzen. Es sei für den Täter eine wesentliche Erfahrung, nicht nur mit der rein faktischen Tat konfrontiert zu werden, sondern auch mit den direkten Auswirkungen aus Sicht des Opfers. Nur dann können der Täter das gesamte Ausmaß seiner Tat ermessen. Auch bei Gewaltdelikten gegenüber Polizeibeamten halte er dieses Verfahren für richtig und wirkungsvoll.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beamtenversorgung: Nicht mit Neid-Debatte die Realität vernebeln</title>
		<link>http://www.gdpbundespolizei.de/2010/09/beamtenversorgung-nicht-mit-neid-debatte-die-realitat-vernebeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ „Obwohl die Fakten auf dem Tisch liegen, sind Beamte offenbar immer wieder gut für Neid-Debatten, die von Nichtwissen geprägt sind“, kritisierte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Dienstag die Debatte um die Beamtenversorgung. „BeamtInnen werden nicht geschont. Die Rentenreformen der letzten Jahre sind regelmäßig auf die Beamtenpensionen übertragen worden. Seit 2002 werden die Pensionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> „Obwohl die Fakten auf dem Tisch liegen, sind Beamte offenbar immer wieder gut für Neid-Debatten, die von Nichtwissen geprägt sind“, kritisierte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Dienstag die Debatte um die Beamtenversorgung. „BeamtInnen werden nicht geschont. Die Rentenreformen der letzten Jahre sind regelmäßig auf die Beamtenpensionen übertragen worden. Seit 2002 werden die Pensionen schrittweise auf 71,75 Prozent abgesenkt, ohne dass diese Entwicklung zur Kenntnis genommen wird. Außerdem ist im Bund und in einer Reihe von Ländern die ‚Pensionierung mit 67’ analog zur Rente mit 67 bereits beschlossen oder in Planung“, sagte Sehrbrock. „Beides – die Rente und die Pension mit 67 – lehnen wir ab.“ Sehrbrock zeigte sich schockiert über das Nichtwissen einiger Bundestagsabgeordneter.<span id="more-2665"></span> „Die Fakten sollte man schon kennen, wenn man sich lautstark zu Wort meldet.“ Auch die Forderung aus der Wissenschaft nach einem Pensionseintritt, der der längeren Lebenserwartung von Akademikern gerecht werde, zeuge von ungesundem Nichtwissen über die Beamtinnen und Beamten in Deutschland. „Das Gros der Beamten ist im mittleren und gehobenen Dienst tätig. Wir reden über Menschen, die im Polizei- und Justizvollzugsdienst, bei der Feuerwehr, in der öffentlichen Verwaltung und im Grund-, Real- und Hauptschulbereich arbeiten und mitnichten im höheren Dienst“, erläuterte Ingrid Sehrbrock. Doch gerade der Höchstversorgungssatz eines Beamten im höheren Dienst wird bei den Vergleichen mit der Rente gerne herangezogen. „Dieser Vergleich ist zwar medienwirksam, aber total schief“, unterstrich Sehrbrock, „denn die unterschiedlichen Bildungs- und Einkommensgruppen werden überhaupt nicht berücksichtigt.“ Ein Vergleich müsste vielmehr zwischen Beamten und Angestellten mit ähnlichen Aufgaben und vergleichbarer Verantwortung stattfinden. „Unterschiede bei den Bildungsabschlüssen führen zu Unterschieden beim Einkommen und wirken sich automatisch auf die Höhe der Renten- bzw. Versorgungsansprüche aus. Dass im Durchschnitt Pensionen höher sind als Renten, ist auch darin begründet, dass bei der Rente der Durchschnitt der gesamten sozialversicherungspflichtigen Bevölkerung zu Grunde gelegt wird.“ Es werde auch verkannt, dass viele BeamtInnen im höheren Dienst den Höchstversorgungssatz nicht mehr erreichen. Wegen der langen Ausbildungs- und Studienzeiten oder Berufstätigkeiten außerhalb des öffentlichen Dienstes werden sie oft erst spät ins Beamtenverhältnis berufen und kommen nicht auf 40 Dienstjahre, die für den Höchstversorgungssatz notwendig sind.</p>
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		<title>Sicherheitsverwahrung: Bund muss schnell Gesetz verabschieden – Länder müssen Unterbringungseinrichtungen zügig schaffen</title>
		<link>http://www.gdpbundespolizei.de/2010/08/sicherheitsverwahrung-bund-muss-schnell-gesetz-verabschieden-%e2%80%93-lander-mussen-unterbringungseinrichtungen-zugig-schaffen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuehn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Einigung der Justiz- und Innenressorts der Bundesregierung über die Reform der Sicherungsverwahrung. Nun müsse das Gesetz schnell verabschiedet werden und die Länder zügig entsprechende Unterbringungseinrichtungen schaffen.

Konrad Freiberg, GdP-Bundesvorsitzender: „Es war höchste Zeit, den fatalen Koalitionsstreit auf dem Rücken der Sicherheitsinteressen von Bürgerinnen und Bürgern und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Einigung der Justiz- und Innenressorts der Bundesregierung über die Reform der Sicherungsverwahrung. Nun müsse das Gesetz schnell verabschiedet werden und die Länder zügig entsprechende Unterbringungseinrichtungen schaffen.</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1123866/GdP-Keine-Garantie-fuer-Sicherheit#/beitrag/video/1123866/GdP-Keine-Garantie-fuer-Sicherheit" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2661  alignnone" title="Zum Interview im ZDF-Morgen-Magazin mit Konrad Freiberg, bitte anklicken" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2010/08/zdf_moma_400.jpg" alt="" width="181" height="104" /></a></p>
<p>Konrad Freiberg, GdP-Bundesvorsitzender: „Es war höchste Zeit, den fatalen Koalitionsstreit auf dem Rücken der Sicherheitsinteressen von Bürgerinnen und Bürgern und nicht zuletzt der Polizei beizulegen.“<span id="more-2659"></span> Zufrieden könne man jedoch keineswegs sein. Solange die Reform nicht in Kraft sei, würden zusätzlich zu den bereits freigelassenen womöglich noch weitere gefährliche Täter entlassen werden müssen. Das sei, so Freiberg, eine bittere Konsequenz des unnötig langen Schaukampfes zwischen den Koalitionsfraktionen. Freiberg: „Um diese sich in Freiheit befindlichen Täter muss sich nachwievor allein die Polizei kümmern. Neben langfristig anfallender hoher Personalkosten werden weiterhin qualifizierte Kräfte abgezogen, die die Polizei an anderer Stelle nötiger braucht.<br />
Freiberg befürwortet den therapeutischen Charakter der modifizierten Sicherungsunterbringung. Zwar stehe Opfer- vor Täterschutz, doch könne es nicht das alleinige Ziel einer solchen einschneidenden Maßregel sein, psychisch gestörte Gewalt- und Sexualstraftäter bis ans Ende ihres Lebens vor der Gesellschaft fernzuhalten. Freiberg: „Die Resozialisierung der Täter muss im Vordergrund stehen. Es ist wichtig, Strafe und Therapie eindeutig zu trennen.“<br />
Im Umgang mit den nach dem Urteil des Europäischen Menschengerichtshofs in Straßburg bereits freigelassenen Tätern fordert Freiberg, das neue Gesetz so zu formulieren, dass auch eine erneute sichere Unterbringung dieser Täter möglich ist. Auch die Chance der gezielten Ansprache hin auf eine freiwillige Rückkehr in eine geschlossene therapeutische Institution sollte genutzt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiberg: Sicherheitsmaßnahmen in Polizei-Camps dringend überprüfen</title>
		<link>http://www.gdpbundespolizei.de/2010/08/freiberg-sicherheitsmasnahmen-in-polizei-camps-dringend-uberprufen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 05:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuehn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ Berlin. Nach dem heimtückischen Attentat auf zwei spanische Polizeiausbilder und einen Übersetzer durch einen afghanischen Polizisten bei einer Schießübung auf einem NATO-Stützpunkt in Afghanistan mahnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) dringend eine Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen in den Ausbildungscamps an. Konrad Freiberg, GdP-Bundesvorsitzender: „Die in Afghanistan eingesetzten ausländischen Polizisten befinden sich in einem Bürgerkrieg, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Berlin. Nach dem heimtückischen Attentat auf zwei spanische Polizeiausbilder und einen Übersetzer durch einen afghanischen Polizisten bei einer Schießübung auf einem NATO-Stützpunkt in Afghanistan mahnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) dringend eine Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen in den Ausbildungscamps an. Konrad Freiberg, GdP-Bundesvorsitzender: „Die in Afghanistan eingesetzten ausländischen Polizisten befinden sich in einem Bürgerkrieg, in dem man nur sehr schwer zwischen Freund und Feind unterscheiden kann. Tagtäglich befinden sie sich in akuter Lebensgefahr. Es ist höchste Zeit, sich über weitere, wirksamere Sicherheitsmaßnahmen Gedanken zu machen. Jede verlorene Minute erhöht das Risiko der vor Ort eingesetzten Kolleginnen und Kollegen“<span id="more-2657"></span><br />
Der GdP-Vorsitzende fordert die an der Afghanistan-Mission beteiligten Länder auf, sich zusammenzusetzen und gemeinsam für mehr Sicherheit zu sorgen. Alleingänge seien jetzt der falsche Weg. Es gebe eine gemeinsame Verantwortung, die auch gemeinsam wahrgenommen werden müsse.</p>
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		</item>
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		<title>Die GdP - Fachgruppe BAG stellt sich der Politik vor</title>
		<link>http://www.gdpbundespolizei.de/2010/08/die-gdp-fachgruppe-bag-stellt-sich-der-politik-vor/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Beilborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ Holdorf.Auf Einladung der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Landesverband Oldenburg, nahm die Fachgruppe BAG der GdP am 18.08.2010 an einem Gedankenaustausch zu Problematiken auf und an der Autobahn teil.
Die Fachgruppe wurde dabei durch den Vorsitzenden, Mario Märgner und den Sprecher Andreas Uhlhorn vertreten.
Im Rahmen seiner kleinen Sommertour war auch der Bundestagsabgeordnete Franz-Josef Holzenkamp durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img class="alignleft size-medium wp-image-490" title="MdB Holzenkamp im Gespräch vor Ort über die Parkplatzproblematik an den Autobahnen mit Andreas Uhlhorn - Verkehrspolitiker der CDA und Sprecher der GdP BAG (2. rechts neben dem MdB),Friedhelm Biestmann - stellv. Landrat in Vechta und MdL a.D.(rechts neben dem MdB) sowie Thomas Becker - Landesvorsitzender der CDA Oldenburg (mit dem Rücken zum Bild) und Mario Märgner - Vorsitzender der GdP Fachgruppe BAG (links neben dem MdB)  " src="http://www.gdp-bag.de/wp-content/uploads/2010/08/holzenkamp-bag-300x200.jpg" alt="" width="254" height="169" />Holdorf.Auf Einladung der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Landesverband Oldenburg, nahm die Fachgruppe BAG der GdP am 18.08.2010 an einem Gedankenaustausch zu Problematiken auf und an der Autobahn teil.<br />
Die Fachgruppe wurde dabei durch den Vorsitzenden, Mario Märgner und den Sprecher Andreas Uhlhorn vertreten.<br />
Im Rahmen seiner kleinen Sommertour war auch der Bundestagsabgeordnete Franz-Josef Holzenkamp durch die CDA eingeladen worden.<br />
Die Vertreter der Fachgruppe hatten somit Gelegenheit ein breiteres politisch interessiertes Publikum über die Aufgaben des BAG und die gewerkschaftlichen Problemfelder aus Sicht der GdP zu informieren.</p>
<p>Näheres zu dem Treffen findet ihr auf unserer <a title="Mitlieder-Login" href="http://www.mitglieder.gdp-bundespolizei.de/?p=605#more-605" target="_blank">Mitgliederinternen Seite</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die können in ihrer Dorfkneipe Tippkick spielen!&#8221;</title>
		<link>http://www.gdpbundespolizei.de/2010/08/die-konnen-in-ihrer-dorfkneipe-tippkick-spielen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Beilborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ 24.08.2010, Berlin: Konrad Freiberg im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt 
Nach der brutalen Attacke von vermummten Anhängern des Hamburger Sportvereins auf Fans des Lokalrivalen FC St. Pauli fordert der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, Vereine und Fußballfans auf, Sportgewalttäter zu isolieren und vom Fußballgeschehen auszuschließen. &#8220;Ihr seid nicht unsere Fans&#8221;, müsse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <em>24.08.2010, Berlin:</em> <strong>Konrad Freiberg im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt </strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2655" title="randale_fussball_400" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2010/08/randale_fussball_400.jpg" alt="" width="266" height="145" />Nach der brutalen Attacke von vermummten Anhängern des Hamburger Sportvereins auf Fans des Lokalrivalen FC St. Pauli fordert der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, Vereine und Fußballfans auf, Sportgewalttäter zu isolieren und vom Fußballgeschehen auszuschließen. &#8220;Ihr seid nicht unsere Fans&#8221;, müsse die Botschaft lauten, sagte Freiberg gegenüber dem Hamburger Abendblatt.</p>
<p>Fünf Fragen, fünf Antworten: Konrad Freiberg, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP)<span id="more-2654"></span></p>
<p><strong>Vereine müssen für Abschreckung sorgen</strong></p>
<p><em><strong>Hamburger Abendblatt:</strong></em> <strong>Vermummte HSV-Anhänger haben St.-Pauli-Fans am Wochenende brutal angegriffen. Haben Versäumnisse der Vereine zu einer derartigen Eskalation der Gewalt geführt?</strong><br />
<strong><em>Konrad Freiberg:</em></strong> Es geht jetzt nicht um Versäumnisse in der Vergangenheit. Die Vereine sind nun in der Pflicht, künftig für Abschreckung zu sorgen, damit Derartiges nicht noch einmal passiert. Die Vorstände müssen die Täter isolieren. Sie müssen klarmachen, dass es um Sport und nicht um Auseinandersetzungen geht. Das, was am Wochenende passiert ist, hat eine neue Qualität erreicht. Da haben sich nicht etwa Hooligans wie sonst üblich nur gegenseitig auf den Kopf gehauen. Hier haben sie wehrlose Menschen, junge und alte, angegriffen.</p>
<p><strong>Was genau verlangen Sie von den Fußballvereinen, um weitere Gewalttaten zu verhindern?</strong><br />
Nicht nur die Vereinsführung, auch die friedlichen Fangruppen und nicht zuletzt die Mannschaft müssen sagen, dass sie mit derartigen Leuten nichts zu tun haben wollen. &#8220;Ihr seid nicht unsere Fans&#8221;, muss die Botschaft lauten. Die Angreifer können in ihrer Dorfkneipe Tippkick spielen, aber im Stadion haben sie nichts zu suchen.</p>
<p><strong>Die festgenommenen Täter sind allesamt als gewaltbereite Fußballfans bekannt. Müssten derartige Anhänger nicht ohnehin ein kategorisches Stadionverbot bekommen?</strong><br />
Derartige Überlegungen sind durchaus richtig. Bei gewaltbereiten Fans ist mit einer Eskalation zu rechnen. Mit einem Stadionverbot würde man sich noch deutlicher von ihnen abgrenzen.</p>
<p><strong>Dass sich eine derart radikale Gruppe bilden konnte, kommt für alle Beteiligten überraschend. Wie kann man Licht in die Szene bringen?</strong><br />
Es muss an alle Fangemeinschaften appelliert werden, derartige Strömungen sofort den Vereinen, aber vor allem der Polizei zu melden. Fans bekommen das als Erste mit. Außerdem muss in den Vereinen der Geist vorherrschen, dass man dem Fußball und seinem Klub schadet, wenn man wehrlose Menschen bewusst verletzt.</p>
<p><strong>Derartige Exzesse der Gewalt gibt es nicht nur in der Fußballszene. Wie kommt es überhaupt dazu?</strong><br />
Man findet das in vielen Bereichen. Sei es bei politischen Gewalttätern, etwa im Schanzenviertel, oder bei Autobrandstiftern. Es handelt sich häufig um frustrierte Menschen, die im Leben nichts erreichen. Und weil sie sich im wahren Leben nicht beweisen können, versuchen sie es mit derartigen Taten. In den meisten Fällen kommen dann auch noch Frust und Alkohol zusammen, was zur Gewalt und zur scheinbaren Bestätigung für die Täter führt. Wir müssen ihnen diese Bestätigung ein für alle Mal kaputt machen.</p>
<p>Das Interview führte Abendblatt-Redakteur Sascha Balasko.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiberg: Unverzüglich Gesetz zur Sicherheitsunterbringung verabschieden</title>
		<link>http://www.gdpbundespolizei.de/2010/08/freiberg-unverzuglich-gesetz-zur-sicherheitsunterbringung-verabschieden/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Beilborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[GdP Bundesvorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[ GdP drängt auf Ende des Koalitions-Hickhacks 
Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert die Bundesregierung auf, sich unverzüglich auf ein Gesetz zur anschließenden Sicherheitsunterbringung der nach dem Urteil des Europäischen Menschengerichtshofs freizulassenden gefährlichen Straftäter zu einigen und alsbald in Kraft zu setzen. Die Sicherheitsunterbringung solle keinen Strafcharakter besitzen, sondern Therapie und Resozialisierung in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img class="alignnone size-full wp-image-2653" title="knast__peter_reinaecker_pixelio" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2010/08/knast__peter_reinaecker_pixelio.jpg" alt="" width="250" height="167" /><strong>GdP drängt auf Ende des Koalitions-Hickhacks </strong></p>
<p><em>Berlin</em>. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert die Bundesregierung auf, sich unverzüglich auf ein Gesetz zur anschließenden Sicherheitsunterbringung der nach dem Urteil des Europäischen Menschengerichtshofs freizulassenden gefährlichen Straftäter zu einigen und alsbald in Kraft zu setzen. Die Sicherheitsunterbringung solle keinen Strafcharakter besitzen, sondern Therapie und Resozialisierung in den Vordergrund stellen. Das Gesetz müsse bundesweit gelten. Denkbar seien durchaus gemeinsame länderübergreifende Einrichtungen.</p>
<p>Konrad Freiberg, GdP-Bundesvorsitzender: „Das Kabinett muss sofort die riskante Hängepartie um den Umgang mit diesen rund 300 Sexual- und Gewaltverbrechern beenden. Niemand hat mehr für dieses fatale Koalitionstheater Verständnis. Allen ist aber klar, dass die Polizei eine Dauerüberwachung dieser Täter nicht leisten kann.“ Andere Vorschläge zur Überwachung der Täter wie die elektronische Fußfessel oder die Videoüberwachung des Eingangs des jeweiligen Wohngebäudes wiesen, so Freiberg, zu viele Schwachstellen auf, um wirksam sein zu können.</p>
<p><span id="more-2652"></span>Zudem, so der GdP-Bundesvorsitzende weiter, solle Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger schleunigst einen Gesetzentwurf zur nachträglichen Sicherungsverwahrung vorlegen, der den Ansprüchen des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) genüge, und vor allem an der Sache orientiert sei und weniger das Ziel verfolge, das Profil einer ‚Bürgerrechtspartei FDP‘ zu schärfen. Freiberg: „Bürgerinnen und Bür-ger müssen vor gefährlichen Straftätern, die über die Verbüßung ihrer Haftzeit hinaus ein nachweislich unkalkulierbares Risiko darstellen, geschützt werden. Das kann nur durch eine an die Haft anschließende Sicherungsverwahrung geschehen. Dafür dürfen die Hürden nicht zu hoch sein.“ In solchen vom Gefängnis abzugrenzenden Maßregelinstitutionen sollten den Tätern therapeutische Möglichkeiten bereitgestellt werden.“</p>
<p>Im Umgang mit den nach dem EuGH-Urteil bereits freigelassenen Tätern fordert Freiberg, alle juristischen Möglichkeiten einer erneuten sicheren Unterbringung dringend zu prüfen. Auch die Chance der gezielten Ansprache hin auf eine freiwillige Rückkehr in eine geschlossene therapeutische Institution sollte genutzt werden.</p>
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		<title>Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zur geplanten Neufassung der Verordnung über die Umzugskostenvergütung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kuehn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[DGB]]></category>

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		<description><![CDATA[ Mit einer ausführlichen Stellungsnahme hat der DGB auf die geplante Neufassung der Bundesumzugskostenverordnung reagiert. Diese Stellungnahme stellen wir hier zum Download als PDF zur Verfügung.
 Stellungnahme des DGB zur Bukv
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Mit einer ausführlichen Stellungsnahme hat der DGB auf die geplante Neufassung der Bundesumzugskostenverordnung reagiert. Diese Stellungnahme stellen wir hier zum Download als PDF zur Verfügung.</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1878" title="PDF-Dokument" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2009/06/pdf_icon-150x141.jpg" alt="" width="24" height="24" /> <a href="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2010/08/stellungnahme-des-dgb-zur-bukv.pdf" target="_blank">Stellungnahme des DGB zur Bukv</a></p>
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