Nutzungsregeln zur Kommentarfunktion

Meldungen und Artikel der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, auf ihrer Internetseite www.gdp-bundespolizei.de können in einer Vielzahl von Fällen durch die Leserinnen und Leser über eine „Kommentarfunktion“ des jeweiligen Artikels im Sinne von Leserbriefen gern kommentiert werden. Wir sehen dies als wichtigen Teil der innergewerkschaftlichen Meinungsbildung zu berufs- und sozialpolitischen Themen, die sich in erster Linie an die Mitglieder der GdP richtet, die sich in kurzen, prägnanten Leserbriefkommentaren innerhalb der GdP-Familie äußern wollen.
Die Beiträge werden durch die Internetredaktion freigeschaltet. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist jedoch die Einhaltung bestimmter Regeln.
Zunächst ist hier die Einhaltung der Netiquette zu nennen, getreu der Devise: Wir sind in allererster Linie Kollegen und verhalten uns zueinander kollegial! Wir wollen gern über Sachfragen debattieren, aber nicht über Einzelpersonen. Die Kommentarseiten sind auch kein anonymer Pranger für einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundespolizei. Die Einhaltung der Netiquette bedeutet, dass Beiträge nur veröffentlicht werden, wenn sie unter anderem in höflichem und respektvollem Ton gegenüber anderen Menschen verfasst sind und keine persönlichen Attacken in den Vordergrund stellen. Beiträge mit persönlicher Anmache, rüden Beschimpfungen und/oder Beleidigungen sowie „Kraftausdrücken“ sind grundsätzlich von einer Veröffentlichung ausgeschlossen. Auch behalten wir uns wie jede Redaktion vor, Kommentare zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen. Leserbriefe/Kommentare mit falschen Tatsachenbehauptungen, insbesondere aber auch solche, die geeignet sind, das Ansehen der GdP zu schädigen (§ 6 Abs. 1 lit. b) der Satzung der GdP) und/oder einzelne Vertreter der GdP oder Dritter öffentlich herabzuwürdigen, werden in den Medien der GdP nicht veröffentlicht. Wichtig ist auch, dass die Leserbriefe zwar unter Pseudonym (Nickname) veröffentlicht werden können, die Angabe der (grundsätzlich nicht mit zu veröffentlichenden) E-Mail- Adresse aber obligatorisch ist.
Eine fehlende E-mail-Adresse oder die Angabe von gefälschten E-Mail-Adressen (fake) führt automatisch zur Nichtveröffentlichung des Kommentars.
Zudem ist darauf hinzuweisen, dass kommentierende Leserbriefe kein Debattenforum sind; endlose und andere Leser ermüdende 2- oder 3-Mann-Diskussionen sollten daher möglichst an andere Stelle, ggf. über Chatforen anderer Anbieter, ausgetragen werden. Kommentierende Leserbriefe zu kommentierenden Leserbriefen sind für die meisten Nutzer unseres GdP-Informationsangebotes hingegen eher unwichtig und wenig bereichernd.
Beiträge, die den Bruch von Dienstgeheimnissen beinhalten, können nicht veröffentlicht werden, eben so wenig Beiträge mit strafwürdigen, sexistischen, rassistischen, gewaltverherrlichenden oder extremistischen Inhalten.

Wir wünschen weiterhin viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!

Die Internetredaktion

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