+++ENDSPURT+++ Jetzt noch dran teilnehmen - Mitarbeiterbefragung - Klartext 2010 - bis zum 15. September 2010 +++ENDSPURT+++

20. August 2010

Weiteres Gericht für familienfreundliche Arbeitszeitmodelle in der Bundespolizei – Bundesinnenministerium gibt Erlass heraus

Ein weiteres Gericht hat die Führung der Bundespolizei gemahnt, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle zuzulassen und die Rechte der Personalräte zu achten.
Die gesetzlichen Verpflichtungen, auch der FĂĽhrung der Bundespolizei, zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind zudem „dienstliche Belange“, die Schichtpläne mit „kurzen Wechseln“ und damit Ausnahmen von den Vorgaben der Arbeitszeitverordnung (AZV) und der EG-Arbeitszeitrichtlinie rechtfertigen können. (weiterlesen…)

18. August 2010

Bundesinnenminister besucht Duderstadt

Am 13.08.2010 besuchte der Bundesminister des innern, Dr. Thomas de Maizière die Bundespolizeiabteilung Duderstadt.
In der Gesprächsrunde mit Führungskräften, der Vertrauensfrau, der Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen und dem Personalratsvorsitzenden der Dienststelle zeigte sich der Innenminister sehr interessiert über das Aufgabenspektrum einer Einsatzabteilung der Bundespolizei, er fragte insbesondere nach der Einsatzauslastung, dem Schwerpunkt der Einsatzorte und der persönlichen Ausstattung der PVB(-innen) der Einsatzverbände.
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17. August 2010

GdP zur Führungskräftetagung: Beachtliche Ansätze - klare Umsetzung muß folgen

“Die Ergebnisse der FĂĽhrungskräftetagung der Bundespolizei vom 16. August 2010 enthalten durchaus beachtliche, positive Ansätze. Es werden eine Reihe von Problembereichen aufgegriffen, die die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei bei ihrer täglichen Arbeit belasten. Wenn dazu jetzt, wie angekĂĽndigt auch zeitnah Lösungen entwickelt werden, kann das insgesamt zu wahrnehmbaren Verbesserungen der Rahmenbedingungen fĂĽr die tägliche Arbeit fĂĽhren”. Das stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring in Berlin fest. Die Gewerkschaft der Polizei hatte sich mit einer umfangreichen Stellungnahme an den Deutschen Bundestag in die Evaluierung der Neuorganisation der Bundespolizei eingebracht. Die im deutschen Bundestag vertretenen Parteien hatten in der folgenden Anhörung neben den, durch den Bezirk Bundespolizei benannten Kollegen, Sven HĂĽber mit Gerhard Megdenberg, Roland Voss und Lars Wendland noch drei weitere GdP - Vertreter aus regionalen Gliederungen zur Expertenanhörung aufgerufen. (weiterlesen…)

16. August 2010

Interesse am Beruf PVB: www.polizei-einstellung.de

Mit einer ganzen Reihe von wichtigen Informationen für zukünftige Anwärter bei Bundespolizei, Zoll oder den Polizeien der Länder wartet eine neue Internetseite auf (www.polizei-einstellung.de), die durch unsere GdP-Direktionsgruppe Akademie gestaltet und ständig aktualisiert wird. Dort werden Auswahlverfahren, Medizintests und die Sporttests beschrieben und weitere wichtige nützliche Informationen gegeben, die auch bereits vor Beginn der Ausbildung nützlich sein können.

GdP begrĂĽĂźt Einstellung des Verfahrens gegen Claudia Pechstein

“Wir begrĂĽĂźen die Einstellung des Diszipliarverfahrens gegen unsere Kollegin Claudia Pechstein. Der Rechtsstaat hätte nach unserer Einschätzung auch keine andere Entscheidung zugelassen”. Das stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring in Berlin fest. “Claudia Pechstein hat sich auch unter BerĂĽcksichtigung des umstrittenen Dopingfalles durch ihre ĂĽberragenden, sportlichen Erfolge fĂĽr die Bundespolizei verdient gemacht. Die Bundespolizei, die in vielen Bereichen sehr hohe Arbeitsbelastungen abzutragen hat, kann Claudia Pechstein gerade jetzt sehr gut gebrauchen. Sie wird sehr offen und freundlich bei uns aufgenommen werden” so Scheuring.

Sport.de

Der Tagesspiegel

GdP-Mitglieder haben es eben besser! Seit August 2010 kräftige Verbesserungen bei Versicherungsleistungen

Berlin. Während viele noch überlegten, welcher Sonnenschutzfaktor am Ferienstrand der richtige sei, hat sich die Gewerkschaft der Polizei mächtig ins Zeug gelegt und die Leistungen der GdP-Diensthaftpflicht-Regressversicherung kräftig verbessert; denn hundertprozentige Sicherheit gibt es in keinem Beruf - auch bei der Polizei nicht. Jedem Polizeibeschäftigten kann im Dienst ein Missgeschick unterlaufen. Gut, wenn man dann GdP-Mitglied ist. Bitte informieren Sie sich über die verbesserten Leistungen Ihrer GdP nach dem Klick auf ..

Zum Umfang der bestehenden Diensthaftpflicht-Regressversicherung gehört es, die im aktiven Dienst stehenden Mitglieder der GdP vor Rückgriffs- und Haftpflichtansprüchen des Bundes oder der Länder aus Schäden, die die versicherten Polizeiangehörigen im Dienst anrichten, zu schützen.

Wenn’s mal schief geht! Wir fĂĽr Sie - Ihre GdP!
Jeder macht mal einen Fehler, oder? Ein falsch betanktes Dienstfahrzeug, ein Unfall mit dem Streifenwagen oder ein verlorener SchlĂĽssel fĂĽr den Gewahrsamstrakt: das sind nur Beispiele dafĂĽr, was alles schief gehen kann.

Und wer den Schaden hat, braucht fĂĽr den Spott nicht zu sorgen. Den Spott gibt es gratis, aber den Schaden will der Dienstherr ersetzt haben. FĂĽr GdP-Mitglieder erledigt dies die GdP-Diensthaftpflicht-Regress-Versicherung. So geht nur die Schadenfreude der anderen auf eigene Kosten.

Mit Wirkung vom 1. August 2010 Neu Alt
Personen- und Sachschäden - pauschal 3.000.000 € 1.000.000 €
Vermögensschäden 13.000 € 13.000 €
Abhandenkommen von Schlüsseln /Codekarten (neu) 50.000 € 26.000 €
Abhandenkommen von sonstigen Sachen 5.000 € 5.000 €
Abhandenkommen von Verwarngeldblocks 700 € 700 €

Es kommt noch besser!
Diese Verbesserungen der Versicherungsleistungen bei der GdP-Diensthaftpflicht-Regress-Versicherung bietet die GdP ihren Mitgliedern bei unverändertem Beitrag. Auch der bis Ende Juli 2010 bestehende Selbstbehalt bei Sach-, Vermögens- und Abhandenkommensschäden in Höhe von 50 Euro fällt ersatzlos weg!

Das ist noch nicht alles!
Weitere Informationen ĂĽber die Leistungen der GdP fĂĽr ihre Mitglieder und Kontaktadressen fĂĽr persönliche Nachfragen finden Sie nach dem Klick auf “GdP-Leistungen” und “GdP-Landesbezirke und Bezirke“.

Bundesinnenminister besucht Revier Stuttgart Hbf

Dr. de Maiziere im Kreis der Kollegen am BPOLR Stuttgart (Bild mit freundlicher Genehmigung der BPOLI S)

“Seine” Bundespolizei am Bundespolizeirevier Stuttgart Hauptbahnhof besuchte der Bundesinnenminister, Dr. Thomas de Maiziere am 05.08.2010. Damit macht der Innenminister seine AnkĂĽndigung wahr, nachdem er Besuche bei den Dienststellen in der Bundespolizei angekĂĽndigt hatte. GlĂĽck hatte der Minister, dass er auf eine Dienststelle traf, die gerade erst frisch in neue Räumlichkeiten umgezogen ist. (weiterlesen…)

11. August 2010

“Es gibt keine Politik der inneren Sicherheit mehr”

Interview vom 07. August 2010, Konrad Freiberg, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, mit der SĂĽddeutschen Zeitung.

Link zum Artikel in der SZ

Sachsen-Hochwasser 2010 - Jetzt Kollegen helfen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

von dem dramatischen Hochwasser in Sachsen sind auch viele Kolleginnen und Kollegen und ihre Familien betroffen. Der Schaden ist enorm, viele Kolleginnen und Kollegen sind in eine wirkliche Notlage geraten.
Staatliche Hilfen und Versicherungen werden nur zeitversetzt und nicht voll helfen.

Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen um Spenden an die Bundespolizei-Stiftung, um unseren betroffenen Kolleginnen und Kollegen und ihren Familien schnell und wirksam zu helfen. Jeder Euro ist willkommen und hilft.

BUNDESPOLIZEI-STIFTUNG
Sparda Bank West eG
Spendenkonto: 68 36 80
Bankleitzahl: 370 605 90
Zahlungsgrund: Sachsen-Hochwasser 2010

Herzlichen Dank!
Sven HĂĽber
Vorsitzender

Forderung nach Internetpranger ist populistische Effekthascherei

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP), weist entschieden Vorschläge zurück, nach denen die Namen und Aufenthaltsorte von Schwerkriminellen im Internet veröffentlich werden sollen. GdP-Bundesvorsitzender Konrad Freiberg: „Es ist unverantwortlich, die berechtigte Beunruhigung der Bevölkerung über Sexualstraftäter, die aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden, für Effekthascherei und Populismus zu nutzen. Der Pranger war ein Instrument des Mittelalters und entspricht nicht unseren heutigen rechtsstaatlichen Grundsätzen.“

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